Aktuelles 2011

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Der ARCUS M in Bitterwasser: 8F-Blog

Der ARCUS M in Bitterwasser

Eine Einleitung von Wolfgang Joschko:

Also, wie den meisten bekannt ist sind Christa und ich große Namibia Fans und in den letzten Jahren im Winter immer in Bitterwasser geflogen.

Wir haben dort immer ein Flugzeug gechartert. Nun haben wir ja seit diesem Jahr den ARCUS M und dieser ist für Namibia das ideale Flugzeug.

Also haben wir beschlossen dieses Jahr nicht zu chartern, sondern den ARCUS nach Bitterwasser zu schaffen. Wenn er dann schon mal da ist könnten natürlich auch einige Freunde dort damit fliegen.

Bald hatte sich das Team gefunden. Max und Gerhard Reuter, Udo Leidinger und Gerd Spiegelberg sowie das Team Elmar Fischer und Peter Eberhard werden den ARCUS in Bitterwasser, neben Christa und mir, fliegen.

Wie das nun alles weiterging, findet ihr im 8F-Blog

22. Dezember 2011 (Horst-Walter Schwager)


Lüsse-Bericht von Gerd Spiegelberg

Erland, - Dr. Erland Lorenzen Meteorologe und Fluglehrer im Luftsportclub Bad Homburg e.V. ( LSC) war der ideelle Sieger der diesjährigen Deutschen Meisterschaft in Lüsse südwestlich von Berlin.

Ein Höhentrog mit einem Kaltlufttropfen über dem südlichen Skandinavien markierte eine für den Segelflug tödliche Schlechtwetterlage über Norddeutschland.

Insgesamt 3 Teilnehmer hatten den Luftsportclub in Lüsse vertreten, Dr. Erland Lorenzen als vom Veranstalter bestellter und eingeladener Chefmeteorologe, sowie die beiden durch andere Wettbewerbe im Vorfeld qualifizierten Piloten Dr. Burkhard Müller (15 m FAI-Rennklasse) und Gerd Spiegelberg in der 18 m Klasse.

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24. Juli 2011 (Gerd Spiegelberg)


Artikel Segelkunstflug im Usinger Anzeiger

Artikel Segelkunstflug im Usinger Anzeiger

Hallo Segelkunstflieger,

der Usinger Anzeiger hat heute meinen Artikel zum Segelkunstflug gedruckt, das PDF des Artikels findet sich hier: [PDF 200Kb]

Und die Online Version beim Usinger Anzeiger hier:
Artikel Segelkunstflug im Usinger Anzeiger

30. Juli 2011 (Horst-Walter Schwager)


Marburg Open

Marburg Open

CÖLBE-SCHÖNSTADT (sch).

Segelfliegen, die schöne hessische Landschaft von oben erleben und die familiäre Gemeinschaft von 70 Sportlern der Lüfte - das waren die 9.Marburg Open in Cölbe-Schönstadt.

Ausrichter war der Kurhessische Verein für Luftfahrt von 1909 e.V. Marburg mit Tobias Frommhold als organisatorischem und Werner Meuser als sportlichem Leiter. Über acht Tage lang galt es von der Wettbewerbsleitung ausgeschriebene Dreiecksstrecken zu fliegen, wobei einmal das vollständige Umrunden dieser Strecken gewertet wurde - was nicht immer allen gelang - und die dafür benötigte Zeit: der Schnellste gewann.

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30. Juli 2011 (Horst-Walter Schwager)


Deutsche Segelflugmeisterschaft in Lüsse - Hochtaunuskreis stellte vier Piloten

Deutsche Segelflugmeisterschaft in Lüsse

Unter den etwa 120 Teilnehmern der Deutschen Segelflugmeisterschaft der 15m-, 18m- und Offenen Klasse in Lüsse waren auch vier Hochtaunuskreisler: Swaantje Geyer, Bad Nauheim, ASH 25E Wettbewerbskennzeichen "P", Dirk Oelgemöller, Riedelbach, Ventus 2b "YA", Gerd Spiegelberg, Antares 18S "37" und Burkhard Müller, ASW 27 "27", beide LSC Bad Homburg. Die "YA" und "27" traten in der 15m-Klasse an, in der die Spannweite auf 15m und die Abflugmasse auf 525 kg begrenzt sind. "37" flog in der 18m-Klasse, Spannweite maximal 18m, Abflugmasse maximal 600 kg. "P" in der Offenen Klasse flog gemeinsam mit ein- und doppelsitzigen Segelflugzeugen mit Spannweiten zwischen 25m und 30m bei maximal 850 kg Abflugmasse. Alle Segelflugzeuge konnten zur Verbesserung der Schnellflugeigenschaften bei gutem Wetter Wasserballast mitnehmen und sind mit einem GPS-Logger ausgerüstet, der den Flugweg aufzeichnet und die Auswertung der Flugzeit über die vorgegebene Strecke ermöglicht. Schließlich handelt es sich um Luftrennen, bei denen der Schnellste gewinnt; nur wenn die Aufgabe nicht geschafft wird, wird die Strecke gewertet. Es gibt täglich maximal 1000 Punkte zu gewinnen, davon sind 2/3 Geschwindigkeits- und 1/3 Streckenpunkte.

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Fotograf:

Ulrich Prigge
Asternstrasse 35
30167 HANNOVER

0172-5138643
prigge@his.de

22. Juli 2011 (Burkhard Müller)


Scheinprüfung Moritz

Scheinprüfung Moritz

Am Dienstag war es soweit, nach gut drei Jahren Ausbildung konnte ich die praktische Prüfung ablegen.

Damit alles rechtzeitig startklar war, trafen sich Werner, Larissa, Jacob und ich schon recht früh, um die Halle schon einmal auszuräumen. Später sind Uwe, Stefan, Horst-Walter, Daniel, Gerd und Jonas noch hinzugestoßen. Die K13 war gecheckt, jetzt konnte es hoch zur 06 gehen. Um kurz vor vier haben Werner und ich noch einen kurzen Flug gemacht, kurz darauf traf Herr Apel, mein Prüfer, ein. Nun ging es los! Mein Puls ging in die Höhe...

Vor dem eigentlichen Fliegen setzten wir uns in den Pilotenraum und besprachen die verschiedenen Flugmanöver und füllten das Prüfungsprotokoll aus. Darauf folgten ein paar Fragen zur K13: Welche Funktion haben die Sturzflugbremsen? Darf die K13 auch noch ohne Variometer fliegen? Mit welchen Rudern steuert man hauptsächlich im Langsamflug?

Am Flieger angekommen folgten weitere Fragen: Wann ist der nächste Lufttüchtigkeitstermin? Wo kann man mögliche Beschädigungen nach einem Ringelpietz feststellen? Durch den bereits vorangegangenen Flug bestand für Hr. Apel keine Notwendigkeit zur Vorflugkontrolle. Kurz darauf hingen wir auch schon hinter Uwe im F-Schlepp, Herr Apel gab mir folgenende Instruktionen: Auswandern nach rechts/links, oben/unten und ein Kreiswechselflug im Schlepp. Nachdem Ausklinken begann ich mit dem Langsamflug ohne Abkippen, Rollübungen, Vollkreisen links/rechts mit verschiedenen Querneigungen und schließlich die Landung am Lande-T. Während des ganzen gilt natürlich die gründliche Luftraumbeobachtung. Im zweiten Flug folgten wieder Vollkreise und ein Slip in der Landung. Im dritten Flug hatte ich "Free Play", wie es Herr Apel so schön sagte, und nach der dritten Landung hieß es: "Herzlichen Glückwunsch"

In der Nachbesprechung füllten wir das Protokoll fertig aus und ich bekam ein Feedback, was ich besser machen hatte können, z.B. das Auswandern nur mit dem Seitenruder zu machen, ich hatte das Querruder etwas benutzt. Im F-Schlepp hatte ich schneller abheben können. Beim Abschied wünschte mir Herr Apel alles Gute für die Zukunft sowohl fliegerisch als auch für die Schule und den spateren Beruf, wirklich ein netter Prüfer.

Letztendlich kann ich sagen, dass die Aufregung eigentlich gar nicht nötig war, wenn man sich gut vorbereitet hat und wie gewohnt fliegt.

Vielen, vielen Dank an Alle, die am Flugbetrieb beteiligt waren, ohne sie wäre, die Prüfung nicht möglich gewesen!!

20. Juli 2011 (Horst-Walter Schwager)


Neue Flieger am Platz

Neue Flieger am Platz

Bereits vor ein paar Wochen kauften sich Volker Mahnke und Hans Peukert gemeinsam eine Glasflügel 304, mit der sie auch schon eifrig Starts schrubbten.

Vor zwei Wochen kam dann noch ein neuer Flieger am Platz an. Bernd Wehrheim hat sich, nach dem Verkauf der Antares, einen sportlichen 18m Flieger in Gestalt eines Ventus 2cxT gegönnt. Er gehört und das ist ihm wichtig, zum elitären Club der X-Men ;-)

Wir wünschen allen Dreien immer happy landings und für den Rest der Saison noch viele schöne und lange Flüge! Hals- und Beinbruch.

14. Juni 2011 (Patrick Weiß, Steffen Losch)


Alpenflug in Lienz 2011

Neue Flieger am Platz

Nachdem Steffen in den letzten Jahren immer wieder von Lienz geschwärmt hatte dachte ich mir, dass ich dieses Jahr den gewohnten Saisonauftakt in Serres gegen einen Start in Lienz (Osttirol) tauschen sollte. Es war die richtige Entscheidung... [PDF 935kb]

 

 

11. Mai 2011 (Patrick Weiß, Steffen Losch)


Streckenflugseminar 2011

20. Januar 2011

Strategie-Team und Entwicklungsplan hatten deutlich gemacht, daß der Streckensegelflug im LSC wieder mehr gefördert werden muß und daß solche Initiativen aus der Mitte der Mitgliedschaft kommen sollen. Das haben sich einie Engagierte zu Herzen genommen, nicht lange herumgeredet, sondern etwas getan:

Gestern hat Burkhard Müller einen sehr gelungenen Start seiner Streckenflug-Seminare hingelegt. Mit weiteren Beiträgen geholfen haben Lutz Benner, Gerd Spiegelberg und Karl Echtermeier.

16 Segelflieger waren ins Wehrheimer Bürgerhaus gekommen: frische Scheinpiloten, mehrere Privatpiloten, einige Fluglehrer bis hin zu erfahrenen Streckenfliegern, wie Gerd und Lutz, die schon 1.000 Kilometer-Flüge auf dem Tacho stehen haben. Für diese bunte Mischung hat Burkhard das Seminar explizit ausgelegt und sie sorgte für sehr interessante Diskussionen, bei denen sogar die Experten noch dazu lernen konnten.

Die gute Balance zwischen strukturiertem Vortrag und lebendiger Diskusson bzw. dem flexiblen Akzeptieren neuer Aufgabenstellungen - wie eines von Karl spontan gezeichneten 300-Kilometer Dreiecks - machten Reiz und Erfolg dieser dreieinhalb Stunden aus, die wie im Fluge vergingen. Eingeleitet hatte Burkhard den Tag mit stimmungsvollen Worten zur Schönheit des Segelfluges und dem, was diesen Sport eigentlich ausmacht. Gut auch die Mischung zwischen theoretischem Wissen (z.B. Meteorologie) und seinem unmittelbaren praktischen Bezug. So konnte manch ein Erfahrener seine thermischen Schwierigkeiten im berüchtigten Limburger Becken noch einmal verifizieren. Und die Neulinge erhielten wertvolle Hinweise, auf welcher Spur und mit welchen taktischen Kniffen man trotzdem erfolgreich nach Norden weiter kommt...und am Ende sogar nach Hause. "Dennoch: es gibt keinen einzigen Flug der nur einfach ist, auf dem es unterwegs nicht Schwierigkeiten gibt" beschrieb Bukhard, was "auf Strecke" für uns Herausforderung und Reiz zugleich ist.

Ohne formales Amt, aber mit umsomehr Begeisterung geht der neue Streckenflugmotivator Lutz ans Werk. Ausgestattet mit einer langen fliegerischen Karriere und vielen Streckenflugerfolgen möchte Lutz sein Wissen weitergeben und vor allem junge Scheinpiloten dazu motivieren, den "sicheren" Platzbereich zu verlaßen und ins Abenteuer Streckensegelflug einzusteigen. Lutz verteilte einen Fragebogen, den jeder Pilot ausfüllen soll. Neben der aktuellen Flugerfahrung werden fliegerische Fähigkeiten/Defizite und vor allem die persönlichen Ziele für die Saison 2011 abgefragt. Lutz wird mit allen Intereßierten individuelle Einzelgespräche führen. Außerdem werden über die ganze Saison Doppelsitzer- und Teamflüge organisiert. Dafür hat er bereits 17 erfahrene Segelflieger gewonnen, die dafür bereit stehen.


(Horst-Walter Schwager)


Nikolausfeier

20. Januar 2011

Wieder einmal verlebten wir einen liebevoll vorbereiteten Nikolaustag im Clubheim.

Dieses war festlich geschmückt mit einem wunderschönen Weihnachtsbaum, einer einladenden weihnachtlichen Tischdekoration mit Kerzen, Nüssen, Tannengrün, Weihnachtsliednoten und kunstvoll gedruckten Menüs. Es gab Kaffee und Weihnachtsgebäck, abends das festliche Weichnachtsessen. Der Nikolaus hatte über unsere Kleinen Nachwuchsflieger nur Gutes zu berichten - keine Frage.. :-)


Unsere kleinen Flieger überraschten mit auswendig gelernten Gedichten und Liedern, die wurden mit selbstbewusster Stimme vorgetragen. Viele helfende Hände organisierten im Vorfeld und halfen am Tag selber. An alle Helfer und das Organisationsteam herzlichen Dank !

(Horst-Walter Schwager)


Lichtbilder

20. Januar 2011

Mein Bruder hatte mir den URL des Segelflugvereins seiner Uni geschickt, auf dem 4 Mitglieder die Initialen ihres Vereines mit Wunderkerzen geschrieben hatten Als ich dieses Bild gesehen habe, kam mir sofort der Einfall, ein ähnliches Bild für den LSC zu kreieren.
Nachdem ich dies bei unserer Mitgliederversammlung erzählt habe, haben sich sofort viele Mitglieder gemeldet, denen die Idee ebenfalls gefallen hat und die bei einem solchen Bild gerne dabei sein wollten. Also habe ich meine Kamera und Stativ aufgebaut und die Wunderkerzen ausgeteilt.

Wenn man bei einer Kamera die Belichtungszeit richtig einstellt, kann man mit Licht zeichnen und so die Buchstaben "LSC Bad Homburg" ganz einfach in die Luft schreiben. Nach mehreren Versuchen alle 13 Wunderkerzen gleichzeitig anzumachen (es gab nur 2 Feuerzeuge) haben wir es geschafft, 1 gutes Bild mit der gesamten Schrift herzustellen. Danach haben wir noch etwas mit Taschenlampen gemalt, wobei der eine oder andere Künstler Flugzeuge in die Luft gemalt hat (auch wenn die Wingtips manchmal etwas groß ausgefallen sind).

Für den Sommer 2011 ist bereits ein Remake des Bildes geplant, wobei wir auch den Slogan unserer Jugend Gruppe "LSC Bad Homburg, Tool cool too walk" schreiben werden.

(Johannes Pigge)


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