Aktuelles aus dem Jahr 2003
Kabel drin!
(17. November 2003)
Am vergangenen Samstag wurde das Stromkabel zwischen der alten und der neuen Halle verlegt.
Im Rahmen der Vorfeld-Sanierung war ein Leerrohr zwischen der Do-Halle und der neuen Halle in die Erde gelegt worden, durch das jetzt das Erdkabel gezogen wurde. Immerhin ein gut 3 cm dickes Kabel. Für die Experten: 4 x 25 qmm. Beide Öffnungen waren deshalb mit den kräftigsten unserer Jugendlichen besetzt und es wurde geschoben und gezogen, was das die Bizeps hergaben!

Für den Fall, daß es klemmt, war vorsorglich Schmierseife besorgt. Aber dank der gestählten Körper der Beteiligten flutschte das Kabel nur so durch das Rohr. Nun kann es also an die Installation gehen!
Champagner-Wochenende
(03. November 2003)
Man soll nie zu Hause bleiben! Nahezu 50 Mitglieder und Freunde des LSC haben sich von diesem Motto leiten lassen und sind für ein Wochenende in die Champagne gefahren.
Die Idee dazu wurde irgendwann im September geboren, als überlegt wurde, was man denn in diesem Herbst für einen Ausflug unternehmen könnte. Evelyne schlug vor, man könnte doch mal in ihre Heimat, also Frankreich, fahren. Da sie aus der Nähe von Reims kommt, war sofort das Stichwort "Champagner" gefallen.
Gesagt, getan: Evelyne hat dann mit großem Fleiß eine Wochenend-Tour in die Champagne zusammengestellt und durchgeplant. Mit allem, was einem sofort dazu einfällt: Champagner-Probe, gutes Essen und so weiter. Das Programm las sich schon gut, aber die Realität war noch viel besser!
Mit dem Bus ging's nach Reims und von dort aus gemütlich mit vielen Pausen die "Route de Champagne" entlang. In jeder Pause wurde in einem anderen Keller Champagner probiert. Und nicht nur einer! Abends gab's ein großes Essen, das keinen Wunsch offen ließ. Das opulente und hervorragende Mahl zog sich über gut drei Stunden hin. Um Platz für den nächsten Gang zu schaffen, wurde zwischen den einzelnen Gängen fleißig getanzt. Irgendwie war der Champagner allen in die sonst so lahmen Glieder gefahren. Kein Rheuma, keine Arthrose oder sonstige Zipperlein! Bis weit nach Mitternacht ging's hoch her.
Und trotzdem wurde dieser Tag noch vom nächsten getoppt. Höhepunkt war sicherlich der Besuch des "Museum der Liebe" mit Champagnerprobe und Mittagessen. Hier stimmte einfach alles! Der Rahmen, der Champagner und das Essen. Entsprechend gut war die Stimmung.
Einhellige Meinung aller Beteiligten: Es war ein Super-Wochenende!
Merci et a ta santé, Evelyne!
149 Jahre und kein bißchen leise!
(29. September 2003)
Die Reuter's haben es mal wieder so richtig krachen lassen!
Anlaß war die gemeinsame Geburtstagsfeier, zu der Gerhard und Willi Reuter geladen haben. Gerhard feierte seinen 60. und Willi seinen 89. Geburtstag.
Alle Mitglieder waren eingeladen und auch zahlreich erschienen. Dazu kamen noch viele externe Gäste. Es war wieder mal ein schönes Fest, bei dem die Gäste und die Geburtstagskinder viel Spaß miteinander hatten. Es wurde viel gelacht, gegessen, getrunken und erzählt. So, als ob man sich jahrelang nicht gesehen hätte. Die letzten Gäste verließen am frühen Morgen den Ort des Geschehens...
Reichlich Prominenz!
(29. September 2003)
 An diesem Wochenende war es wieder so weit! Zum Abschluß ihrer alljährlichen, einwöchigen Aus- und Weiterbildungs-Maßnahme für Fliegerärzte veranstaltet die Deutsche Akademie für Luft- und Reisemedizin unter der Leitung von Prof. Dr. Uwe Stüben einen Praxistag auf einem Flugplatz.
Seit mehr als 10 Jahren ist unser Verein der Ausrichter. Aus diesem Anlaß ließen es sich auch diesmal einige Prominente aus der Fliegerszene nicht nehmen, "Hallo" zu sagen.
 Neben dem Weltmeister im Motorkunstflug, Klaus Schrodt, und dem Europameister im Heißluftballonfahren, Uwe Schneider, die den Teilnehmern eine eindrucksvolle Demonstration ihres Könnens boten, ließ es sich auch Dr. Ulf Merbold nicht nehmen, vorbeizuschauen.
Dr. Merbold ist selbst begeisteter Segelflieger und nahm 1983 als Wissenschafts-Astronaut an der Spacelab-1-Mission teil. Er war damals der einzige Europäer an Bord und nach Siegmund Jähn der zweite Deutsche im Weltall.
Altbürgermeister Michel ging in die Luft
(28. September 2003)
Am vergangenen Freitag hat sich Wehrheim's Altbürgermeister Michel "seine" Gemeinde aus der Luft angeschaut. Bei herrlichem Sonnenschein unternahm er mit unserer HG einen ausgedehnten Rundflug über den Taunus. Der Verein hatte ihm diesen Rundflug anläßlich seiner Verabschiedung aus dem Amt des Bürgermeisters im Januar 2002 geschenkt. Das gesamte Usinger Becken, insbesondere aber Friedrichsthal, Pfaffenwiesbach, Obernhain und Wehrheim und das neu entstehende Waldwohngebiet "Die Mark" wurden ausführlich aus der Luft inspiziert. "Herrlich" schwärmte Michel nach dem Flug "so schön hatte ich es mir gar nicht vorgestellt!"
Gewitterstimmung
(21. Juli 2003)
Das Wetter des vergangenen Wochenendes hat - neben wunderschönen Flügen - auch herrliche Wolkenformationen hervorgebracht. Elmar hat sie mit seiner Kamera eingefangen.

Noch einmal zur Erinnerung: alle Bilder auf der Homepage können durch einfaches Anklicken groß auf dem Monitor dargestellt werden.
Sonnenwende
(23. Juni 2003)
Die Sommer-Sonnenwende hat sich auch in diesem Jahr wieder pünktlich eingestellt und mit einem Traum-Sonnenuntergang präsentiert. Die Sonne ist wieder direkt hinter dem Baum an der Straße im Norden des Platzes untergegangen.
Ab jetzt wird sie jeden Tag wieder ein kleines Stückchen weiter links vom Baum untergehen. In immer größer werdenden Schritten. Unaufhaltsam.
Wie in alten Zeiten haben wir dieses Ereignis in diesem Jahr mal wieder mit einem großen Feuer gefeiert (dau gibt es auch eine eigene Bildergalerie). Es war ein sehr gemütlicher, aber auch langer Abend. Gott sei Dank hatte der Wettergott am nächsten Tag ein Einsehen...
300er mit Ka8!
(23. Juni 2003)
Die vergangene Woche hat's gebracht!
Natürlich haben die alten Hasen diese Wetterlage genutzt und entsprechende Flüge aufgezeichnet. So z.B. Gerd Spiegelberg 750 km, Peter Eberhardt 717 km, Lutz-Volker Benner 709 km, Wolfgang Joschko 609 km. Claus Mühlenkamp hatte sich in den Dienst der Sache gestellt und mit Heiner Eisenberg eine Überlandeinweisung auf dem DuoDiskus geflogen. Ergebnis: 780 km! Das wird Heiner sicherlich so schnell nicht vergessen!
Aber auch die jungen Hasen haben mit Super-Leistungen aufgewartet: Michael Seifert auf der LS 8: 613 km, Andrea Seifert auf der LS 4: 576 km (!!!), Reinhard Rossberg auf der ASK 23: 352 km. Bereits einige Tage zuvor hatte Alana Vogt auf der LS 4 399 km vorgelegt!
Den Vogel aber hat Jérôme Stephan abgeschossen. Er hat am Samstag mit der Ka8 308 km geflogen! Es gibt nicht viele in unserem Verein, die diese Leistung vollbracht haben!
Herzlichen Glückwunsch Jérôme! Und weiter so!
Hagel
(5. Juni 2003)
Einige Mitglieder waren gerade dabei, die neue Flugzeughalle für die Einweihungsfeier zu schmücken, als ein schweres Gewitter heraufzog.

Der heftige Regen ging urplötzlich in schweren Hagelschlag über. Es fielen Hagelkörner vom Himmel, die die Größe eines Golfballes hatten. Und zwar mit einer solchen Wucht, daß die Hagelkörner nach dem Aufschlag wieder einen halben Meter in die Höhe sprangen. Deshalb traute sich auch keiner der Anwesenden mehr, die schützende Halle zu verlassen um sein Auto in Sicherheit zu bringen. Platz wäre in der Halle ja gewesen. Entsprechend sahen die Autos hinterher aus...
Und dann der Lärm in der Halle! Wer es nicht miterlebt hat, kann es sich nicht vorstellen, welch ein Krach durch die auf das Hallendach prasselnden Hagelkörner entstand. Ein direkt neben einem startender Jet ist nichts im Vergleich dazu. Infernalisch!
Stemme S10 am Platz
(2. Juni 2003)
Am vergangenen Wochenende hatten wir wieder einen neuen Flugzeugtyp zum Testen auf unserem Flugplatz. Eine Stemme S10 stand uns für zwei Tage zur Verfügung.

Neben Werkspilot Frank Henkelmann konnte jeder PPL-C Pilot Platz nehmen und den Motorsegler in einem ca. einstündigen Flug unter allen Bedingungen fliegen. Leider war auch an diesem Wochenende die Möglichkeit des reinen Segelfluges sehr eingeschränkt. Dennoch konnten die Gleiteigenschaften während der kurzen Segelflug-Phasen überzeugen. Vor diesem Hintergrund wird verständlich, weshalb Klaus Ohlmann mit einem Flugzeug diesen Typs im November 2000 in Argentinien mit 2.463 km ein phantastischer Segelflug-Weltrekord gelungen ist.
Interessant auch die technische Lösung der Möglichkeit, die Flächen des 23m-Fliegers für's einfachere hangarieren zur Hälfte "beizuklappen".
Vergleichsfliegen
(26. Mai 2003)
Die Firma DG Flugzeugbau hatte uns für das letzte Wochenende eine DG1000 zur Verfügung gestellt.

Sie war auf dem Rückweg von Lüsse, wo sie im Wettbewerb "Berlin International" in der Doppelsitzer-Klasse den 2. Platz belegt hatte. Das Teilnehmerfeld dort bestand aus 10 DuoDisken und einer DG1000. Nicht schlecht also!
Ziel des Besuches war es, vor dem Hintergrund einer Entscheidungsfindung einen direkten Vergleich zum DuoDiskus zu ermöglichen. Leider ermöglichte das Wetter nicht allen interessierten Piloten einen Start und auch keine längeren Termikflüge.
Fazit: Ein gelungener Wurf! Die Unterschiede zum DuoDiskus liegen allenfalls im subjektiven Empfinden. Die Entscheidung wird nicht einfach!
Frühling...
(24. Mai 2003)
So schön sieht es momentan vor unserem Clubheim aus. Die Glyzinien blühen, was das Zeug hält. Bis vor einer Woche war noch kein Lebenszeichen zu entdecken, so daß man schon befürchtete, die Pflanzen hätten den Winter nicht überstanden. Aber dann sind sie förmlich explodiert. Innerhalb von wenigen Tagen haben sie ihre Blüten zu dieser Pracht entfaltet.
Unermüdlich!
(19. Mai 2003)
Hoch in die 79 Jahre zählt Gerhard Heinecke, aber wenn es ums Arbeiten geht, steht er immer noch an vorderster Front! Diesmal war ein Schaltkasten an der Erlenbachbrücke anzubringen, um die Stromversorgung für das Flugplatzfest zu erleichtern.
Neuer Rettungswagen in Betrieb
(11. April 2003)
Pünktlich zum Saisonbeginn ist unser neuer Rettungswagen in Betrieb genommen worden.
Ihr erinnert euch? VW hatte uns auf Grund entsprechender Aktivitäten von Claus Mühlenkamp ein Testfahrzeug vom Typ Passat Variant TDI V6 für diesen Verwendungszweck kostenlos überlassen.

An den vergangenen Wochenenden wurde er nun auf seine neue Aufgabe vorbereitet. Maxi Beller war aus gegebenem Anlaß dazu "verdonnert" worden. Er und seine Gang haben dazu die Ladefläche zur Aufnahme der Rettungsgeräte vorbereitet, die Rettungsgeräte eingebaut, diverse elektrische Schaltungen geändert und schließlich das eher dezent elegante Erscheinungsbild des Fahrzeuges durch eine Art "Kriegsbemalung" so geändert, das es als Rettungsfahrzeug zu erkennen ist. Hierbei hatte CM in bewährter Weise die künstlerische Leitung inne und ließ es sich nicht nehmen, letzte Hand anzulegen. Wie ihr seht, ein insgesamt gelungenes Werk.
Möge dem Fahrzeug ein langes Leben und ewige Funktionslosigkeit beschieden sein!
Unsere erfolgreichen Piloten geehrt!
(04. April 2003)
Wie in jedem Jahr, so waren auch in diesem Jahr zahlreiche unserer Piloten zu der Sportlerehrung der Stadt Bad Homburg eingeladen.
Lutz-Volker Benner, Dr. Peter Eberhardt, Dr. Martin Gräf, Chris-Markus Kratz, Claus Mühlenkamp, Alex Oppitz, Ernst Schwarz, Andrea Seifert, Michael Seifert, Gerd Spiegelberg, Jerome Stefan, Alana Vogt, Dr. Klaus Voigt, Björn Weinreich, Gisela Weinreich hatten sich diesmal durch ihre Plazierungen in der Bundes- und Landes-Wertung der DMST 2002 die begehrten Enladungen zu der Veranstaltung erflogen. Da diese allerdings innerhalb der Woche stattfand, konnten leider nicht alle der Einladung folgen.
Sie haben etwas verpaßt! Denn traditionell ist die Sportlerehrung gesellschaftlich und kulinarisch ein Höhepunkt.
HR-Sportmoderator Werner Damm führte professionell durch die Veranstaltung. Die Ehrungen selbst wurden durch Oberbürgermeister Reinhard A. Wolters und Stadtverordnetenvorsteher Franz Josef Amend durchgeführt. In den Pausen sorgte ein Jongleur und Gaukler gekonnt für Unterhaltung. Das anschließende "Fränkische Büffet" - geliefert vom Cateringservice der Alten Oper Frankfurt - ließ wieder mal nichts zu wünschen übrig. Verbale Geschmacksprobe gefällig? "Flugentenbrust mit Äpfeln und Backpflaumen ... Tafelspitz mit Grüner Sauce ... Jungschweinrücken ‚Gärtnerin' im Krautmantel ..."
Fazit der Geehrten: es hat sich wieder mal gelohnt, auf dem Treppchen gestanden zu haben!

Hermann Zitter gestorben
(24.02.03)
Am Sonntag, den 23. Februar, ist unser Ehrenpräsident kurz vor Erreichen
seines 90. Geburtstages gestorben.
"Zappel",
so sein Spitzname , wurde 1954 Mitglied des LSC, dessen Vorsitz er kurz danach
übernahm. Er hat dieses Amt in Folge 19 Jahre lang ausgeübt. Es war dies eine
wichtige Zeit für den Verein, denn es waren die Jahre des Aufbaus nach dem
Krieg. Er verstand es, die Mitglieder zu motivieren und - trotz der damaligen
bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnisse - den Aufbau des Vereines
voranzutreiben. Unter seiner Führung wurden wichtige Weichen für dessen
Entwicklung gestellt. So z.B. der Umstieg von der einsitzigen
Segelflugausbildung auf dem Grunau Baby III hin zur doppelsitzigen Ausbildung
auf der Rhönlerche, die damals unter schweren Opfern angeschafft wurde. Auch
die Entscheidung für das Gelände, auf dem wir heute fliegen, wurde unter
seinem Vorsitz getroffen.
Hermann Zitter hat sich um den Verein sehr verdient gemacht. Wir werden ihm
ein ehrendes Andenken bewahren.

Neuer Rettungswagen
(17.02.03) Claus Mühlenkamp ist es gelungen, einen neuen
Rettungswagen zu beschaffen. Er hat ihn bei VW geschnorrt. Es handelt sich um
einen blauen Passat Variant TDI V6 mit 12.000 Km - also ziemlich neu.
Wie man sehen kann, ein Prachtstück! Mit Ledersitzen, Klimaanlage,
Alu-Felgen und sonstigem Schnickschnack. Was man in einem Rettungswagen auf
einem Segelflugplatz halt so braucht ...
Es handelt sich um ein Versuchsfahrzeug von VW. Diese werden nach getaner
Arbeit normalerweise verschrottet oder in Ausnahmefällen - wie in diesem Fall -
an Vereine mit der Auflage verschenkt, diese nur auf privatem Gelände
einzusetzen. Versuchsfahrzeuge dürfen nämlich nicht am öffentlichen
Straßenverkehr teilnehmen. Deshalb musste Claus ihn auch in Wolfsburg per
Anhänger abholen.
Ein bisschen Arbeit müssen wir allerdings noch investieren. Zum einen muss
die Rettungsgerätschaft eingebaut werden und zum anderen muss auch die
Lackierung der Funktion angepasst werden. So dunkelblau ähnelt das Auto eher
einem Vorstandsfahrzeug (hei, gute Idee!) denn einem Rettungsfahrzeug. Aber
dafür haben wir ja unsere Spezialisten.
Lieber Claus, für Dein Organisationstalent und Deinen Einsatz unseren
herzlichen Dank! Dank natürlich auch der Firma VW, die durch ihre großzügige
Spende unserem akuten Rettungswagennotstand abgeholfen hat.

Hallenrohbau fertig!
(19.01.03)
Am Freitag, den 17. Januar war es soweit! Die Zimmerleute hatten alle 3
Holz-Segmente der neuen Halle montiert. Sie zeigt nun ihre kompletten
Dimensionen. Ein imposantes Bauwerk! Man muss es gesehen haben. Die Bilder
vermitteln nur einen Bruchteil des Eindruckes, den man gewinnt, wenn man vor Ort
ist.
Leider hatten wir auch ungebetene Gäste auf der Baustelle. Sie haben in der
Nacht von Mittwoch auf Donnerstag den Kran aufgebrochen und die Sende- und
Empfangsanlage zur Fernbedienung des Kranes, einen Hilti-Bohrhammer sowie eine
Handkreissäge im Gesamtwert von rd. 20.000 Euro geklaut!
In der kommenden Woche werden noch Feinarbeiten am Holzbau gemacht. Am
Freitag, den 24. Januar um 11 Uhr feiern wir das Richtfest. Hierzu haben wir
Gäste eingeladen. Natürlich sind auch alle Mitglieder herzlich willkommen!
Am 27. Januar beginnen dann die Handwerker die Blechverkleidung zu montieren.
Farblich wird die Halle sich gut in ihre Umgebung einfügen. Der Korpus, also
Dach und Wände, wird schiefergrau, die Hallentore grün.
Wenn die Außenhaut der Halle montiert ist und der Boden einige Tage
frostfrei war, wird der Hallenboden gegossen. Er besteht aus einer 15 cm dicken
Betonschicht, deren Oberfläche geschliffen wird. Sie wird dadurch so glatt wie
ein Kinderpopo. Wir werden an den Kullern Bremsen anbringen müssen!
Einladung zum öffentlichen Vortrag
(04.01.03) Am kommenden Sonntag beginnt wieder das Streckenflugseminar
von Gerd Spiegelberg. Diesmal eröffnet aus terminlichen Gründen der
öffentliche Vortrag den Reigen der Veranstaltungen, die sich wieder über drei
Wochenenden erstrecken. Näheres hierzu unter http://www.segelflugplatz.de/Seminar/
Der öffentliche Vortrag wird diesmal von Gerd Spiegelberg und Uwe Hannes
bestritten, die ja im letzten Jahr den Barron-Hilton-Cup gewonnen haben und
über ihren Aufenthalt auf der Fly-M-Ranch in Nevada/USA berichten werden. Wir
versprechen, dass das sehr interessant wird! Mit 2 Filmen der EADS (European
Aeronautic Defence and Space Company), die als Co-Sponsor des Barron-Hilten-Cup
die letztjährige Veranstaltung filmisch begleitet hat sowie einer
Super-Dia-Show von Gerd und Uwe.

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