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Nikolausfeier10.Dezember 2006
(Horst-Walter Schwager)
Weihnachtsmarkt in Neu-Anspach09.Dezember 2006
(Horst-Walter Schwager)
Theorieausbildung weiter sehr gut besucht09.Dezember 2006
(Horst-Walter Schwager)
50-jähriges Fliegerjubiläum von Gerd Reuter08.Dezember 2006
(Horst-Walter Schwager)
"Hangflug, Wildsauen und Düsen"03.Dezember 2006
(Volker Mahnke, Horst-Walter Schwager)
Bilanz der Segelflugsaison 200601.Dezember 2006
Hier ein Vergleich der letzten 6 Jahre:
Noch besser stehen wir im Internationalen OLC da, in dem auch sämtliche Alpenflüge, sowie die Namibiaflüge von Christa und Wolfgang mit drin sind: 130.828 Kilometer und Platz 11 (!) von weltweit 1.224 Vereinen. 7 Piloten gelang es mehr als 5.000 Kilometer zu fliegen: Gerd Spiegelberg (15.239!), Gisela (10.789), Lutz (9.623), Peter Eberhard (6.564), Wolfgang Joschko (6.205), Peter Scholz (5.598) und Horst-Walter (5.060). Dazu folgende Auswertungen:
Im Vereinswettbewerb gab es 2006 ein Kopf-an-Kopf Rennen und häufigen Platzwechsel der vier Teams. Gewertet wurden analog zum nationalen OLC die 6 besten Flüge. Angesichts der extrem geringen Punkteabstände beim Endstand 09.09.06 von nur 4% zwischen dem 1. und 4.Team ist vielleicht die Einzelwertung derjenigen interessant, die die maximal 6 wertbaren Flüge abgegeben haben:
(Horst-Walter Schwager)
Nachtflugausbildung auf der Blauen27.Oktober 2006
"...und so fing ich eben an zu planen. Es sollte dieses Jahr sein und eigentlich war klar, dass es nur an einer Flugschule zu realisieren ist. Je länger ich plante, desto mehr Interesse wurde auch bei anderen geweckt. Und nun die große Überraschung, unsere DR400 "Regent" ist tatsächlich für Nachtflug zugelassen und der Verein unterstützt das ganze Vorhaben. Letztendlich finden sich vier Piloten - Gerd, Peter, Reiner und ich selber - für eine Nachtflugausbildung, garniert von zwei sehr erfahrenen Fluglehrern - Bernd und Wolfgang. Nur, an unserem Flugplatz ist Nachtflug nicht möglich, ein anderer Platz muss herhalten. Egelsbach ist eine Option, die sofort funktioniert. Ein Hallenplatz ist schnell vermittelt und auch alles weitere bürokratische wird auf ein absolutes Minimum reduziert. Klasse!!! Nachtflug, wir kommen." (Dirk Beerbohm, Horst-Walter Schwager)
Winterarbeit26.November 2006
(Horst-Walter Schwager)
Theorieausbildung hat wieder begonnen11.November 2006
(Bernhard Vetter)
Werksbesichtigung Schleicher27.Oktober 2006 Auf der Wasserkuppe wurde der Segelflug erfunden, und unten im Tal, in Poppenhausen, steht die älteste Fabrik für diesen Sport: Alexander Schleicher Segelflugzeugbau. Da sollte man doch mal vorbeischauen, dachte sich unser Flugschüler Philipp Goslar und organisierte alles für einen Trip in die Geschichte der Segelfliegerei. Am 27. Oktober 2006 machten sich also acht Flugschüler, Scheininhaber und Flugzeugbesitzer auf in die hessische Rhön. Das Deutsche Segelflugmuseum auf der Wasserkuppe, das vorher besichtigt wurde, zeigt 30 Oldtimer im Original und als Nachbau und listet eindrucksvolle Rekorde auf: zum Beispiel 875 km Streckenweltrekord und über 10.000 Meter deutscher Höhenrekord in einer Ka 6 BR - einem Schleicher-Flugzeug, konstruiert 1955 von Rudolf Kaiser.Bei Schleicher selbst scheint die Zeit zumindest stellenweise stehengeblieben zu sein. Unser Grüppchen wartet in einem kleinen Zimmer mit 60er Jahre Möbeln auf eine größere Gruppe aus Österreich, die die Führung zusammen mit uns machen soll. Aber dann nimmt uns Manfred Münch endlich mit nach draußen. Er ist im Konstruktionsteam von Martin Heide, arbeitet also an den Flugzeugen mit, die ASH heißen. So werden bei Schleicher die Konstrukteure mit Kürzel verewigt. Rund 80 Flugzeuge liefert Schleicher pro Jahr aus, erzählt Münch. Zwischen 800 und 1.500 Arbeitsstunden stecken in einem Flieger. Damit baut jeder der insgesamt über 100 Mitarbeiter statistisch gesehen ein Flugzeug pro Jahr. Das Segelflugzeug entspringt einer Form. Die Produktion beginnt mit dem Lack, der direkt als erstes auf die Trennschicht gesprüht wird, mit der die Form behandelt ist, damit die Tragfläche oder der Rumpf sich später herauslösen lassen. Darauf werden Schicht für Schicht Kohlefasermatten, Harz und andere Materialien aufgebracht, bis die leichte, aber extrem stabile Hülle fertig ist. Da der Lack schon drauf ist, muss alles zum Schluss nur noch geschliffen und poliert werden. Plexiglashauben und Motoren werden zugeliefert, aber die Metallteile formt und schweißt Schleicher praktisch vollständig selbst, erklärt uns Manfred Münch. Deshalb ist es auch heute noch kein Problem, Ersatzteile zum Beispiel für die Steuerung einer Ka 6 zu bekommen. Typenmäßig ist Schleicher mittlerweile beim Modell 29 angekommen. Bei dem Hochleistungseinsitzer, den man je nach Wunsch mit 15- oder 18-Meter-Tragflächen bestücken kann, sollen Kevlar (auf dem Foto gelb) und das Kohlefaser-Verbundmaterial Dyneema (schwarzes Gittermuster) zusammen mit dem massiven Haubenrahmen für mehr Crashsicherheit im Cockpit sorgen. Unsere Gruppe ist beeindruckt und gleichzeitig erschlagen von so vielen Details. Allein das Innenleben einer Tragfläche ist verwirrend kompliziert. Und noch eines ist beim Gang durch die Schleicher-Hallen deutlich geworden: Weit mehr als die Hälfte der unfertigen Rümpfe hat ein Loch im Rücken. Der Trend geht also eindeutig zum Klapptriebwerk. (Bernhard Vetter)
PPL-A/TMG Prüfung Richard26.Oktober 2006
(Horst-Walter Schwager)
Ziellandewettbewerb22.Oktober 2006
(Christa Joschko)
Hang- und Wellenflüge "Auf der Dingel"19.Oktober 2006
(Christoph Schmid) "Zum Ende der Saison hatte ich immer noch nicht genug vom Fliegen und hörte vom Herbstfluglager des LSV Hofgeismar. Dort wollte ich zum ersten Mal seit Oerlinghauser Zeiten mal wieder richtig Hangflug machen. Nach der Anreise am Samstag gab's eine Einweisung auf der DG1000 für die sehr gewöhnungsbedürftige Landung auf der stark abfallenden 23. Im Gegenanflug ging's nämlich im ansteigenden Gelände scheinbar direkt in die Bäume; Quer- und Gegenanflugkurven wurden in niedrigster Höhe geflogen und man richtete den Blick besser auf den Fahrtmesser, statt Blätter und Äste zu hypnotisieren. Knapp hinter den Köpfen einiger Pferde auf der benachbarten Koppel wurde aufgesetzt, die sich aber offenbar an den Betrieb gewöhnt hatten und immer interssiert zuschauten. Der Verein fliegt ausschließlich Kunststoff und so erlebten wir einen ersten Alleinflug auf DG1000 mit dem entsprechenden Ritual (3 Flaschen Bier in die Hose)! Das Wetter spielte mit, man konnte an allen Tagen fliegen - am Dienstag und Mittwoch sogar in Wellen. Christoph und Philip nutzten ihre Höhe zu einem Abstecher nach Kassel, während ich am Schöneberg blieb, die absolute Ruhe und das fliegen mit Minimalfahrt in 900 Metern genoß, aber nach knapp drei Stunden mit großflächigem Saufen nach unten gespült wurde. Die Sonne war kurzzeitig rausgekommen und offenbar hatte Thermik die Welle abgeschaltet, als wäre ein Schalter umgelegt worden. Eine Stunde später, die Bewölkung war wieder zugezogen, hatte sich die Welle aber regeneriert und trug uns wieder bis 700 Meter. Echten Hangflug und damit Bodenakrobatik gab es einen Tag später, als bis zu 7 Flugzeuge in nur 250 Meter über Platz stundenlang ihre Achten über dem schmalen Hausberg zogen. Das war keine Sekunde langweilig und sehr anstrengend. Am Freitag entdeckte ich beim Morgencheck einen langen Riß in der linken Nasenleiste meines Flugzeugs (der sich inzwischen als harmloser Spachtelbruch heraus gestellt hat), womit meine Saison dann wirklich zu Ende war. Der späte Ausflug hatte sich gelohnt: 25 Windenstarts und 13 Stunden waren noch einmal zusammen gekommen." (Horst-Walter Schwager)
Kunstflug-Videos aus dem Fox07.Oktober 2006
(Horst-Walter Schwager)
Annette macht den Motorflugschein PPL-A/TMG nach JAR-FCL05.Oktober 2006
(Horst-Walter Schwager)
Jahresnachprüfungen30.September 2006
(Horst-Walter Schwager)
Bericht von Björn aus dem Gailtal23.September 2006
(Björn Schwenzer
Fliegerärzte wieder zu Gast23.September 2006
(Horst-Walter Schwager)
50 Kilometer fast geschafft20.September 2006 Bloß 3,5 Kilometer fehlten, sonst hätte Julian seinen ersten 50-Kilometer Überlandflug geschafft. So meisterte er in der K8 auch noch seine erste Außenlandung - auch eine wichtige Erfahrung im Leben eines jeden Segelfliegers. Hier ist sein Bericht: Nach etwa 1-3/4 h sah ich die Autobahn und Gießen-Lützelinden unter mir und die Loggeranzeige 26 km nach Anspach. Ich dachte mir also, das hier ist zwar nicht Pohlheim aber wenn du jetzt zurück fliegst haste die 50 km. Nach einer kleinen Absprache mit Gisela beschloss ich noch etwas nach Westen zu fliegen wo noch einige Wolken standen. Leider zogen die Wolken die in meiner Reichweite lagen (Ka8) nicht mehr so richtig, was zu einem harten Kampf zwischen mir und der geringfügigen Thermik führte. Als ich noch 250m AGL hatte beschloss ich die Außenlandung. Ich suchte mir einen Acker und began mit dem Anflug. Wie ich im Queranflug feststellte hatte ich mich grob verschätzt und war viel zu hoch. Ich zog also noch eine Schleife und landete dann zwar leicht abfallend aber dafür genau gegen den Wind auf dem Acker. Kaum war ich ausgestiegen kamen auch schon die ersten Leute. "Meine Frau und ich dachten sie fliegen so tief weil sie sich hier etwas angucken wollen. Geht es ihnen gut möchten sie mit meinem Handy telefonieren?" Nachdem ich dann mit dem angebotenen Handy den "Notruf" abgesetzt hatte kam ein älterer Herr in einem schwarzen Benz. "Ich war Jahre lang bei der Luftwaffe und ich bin einmal im Segelflugzeug mit geflogen und gleich muss der Pilot auf einem Sportplatz landen, seit dem nie wieder." Er machte ein paar Fotos und erzählte seine Lebensgeschichte. Nach 2 Stunden als die Rückhohler eintrafen und ich dem älteren Herrn meine Adresse gegeben hatte, damit er mir die Bilder schicken konnte, stieg er wieder in seinen Benz und zog von dannen. Wolfgang, Christoph, Andre und Heiner überraschten mich mit einer schön kühlen Flasche Bier. Nach dem Anstoßen rüsteten wir sehr flott den Flieger ab und machten uns auf den Heimweg. Am Flugplatz angekommen und den Logger ausgewertet muss ich leider feststellen, dass noch 3,5 km für die 50 gefehlt haben. Trotz dieser sehr enttäuschenden Tatsache war es für mich ein schönes und lehrhaftes Erlebnis. Nochmal Danke an die Rückhohler und den älteren Herrn für die schönen Photos." (Julian Semik)
Bericht aus Kalifornien/USA von Maja17.September 2006
Nach gut 3,5 Stunden ging es dann wieder heim nach Williams. Der Flug war wunderschön und wir hoffen, dass wir es bis zum Ene der Saison Ende Oktober nochmal schaffen, gemeinsam in die Berge zu fliegen. Diesen Samstag mache ich meine 2 Checkflüge mit dem hiesigen Flight Instructer und kann mich dann frei im "Arsenal" des Soaring Centers bedienen. Vielleicht traue ich mich das darauffolgende Wochenende ja mal in die nähere Umgebung...mal sehen! Diesen Sonntag kann ich leider nicht nach Williams, weil ich für drei Tage den Yosemite Park unsicher mache und erst am Dienstag wieder zurückkomme. Sobald ich etws neues unternehme, melde ich mich wieder! Ganz liebe Grüße aus Amerika." (Horst-Walter Schwager)
K13 erblüht zu neuem Leben17.September 2006
(Horst-Walter Schwager)
Zwei Erlebnisberichte aus Serres20.September 2006
Auch Steffen nahm die Mühe auf sich, neben der anstrengenden Fliegerei seine Erlebnisse fest zu halten. "Mistral-Wind, du Wolken-Jäger, Trübsal-Mörder, Himmels-Feger, Brausender, wie lieb ich dich! Sind wir zwei nicht Eines Schoßes Erstlingsgabe, Eines Loses Vorbestimmte ewiglich?" Von Friedrich Nietzsche ist dieses "Tanzlied an den Mistral"; vielen Dank Konstantin. (Horst-Walter Schwager)
Hoch auf dem offenen Wagen - CDU-Senioren zu Gast23.August 2006 Heute rollte prominenter Besuch zu uns. Eine muntere Truppe der Wehrheimer CDU-Senioren kam auf einem offenen Traktoranhänger zu uns auf den Flugplatz gefahren - stilgerecht gezogen von einem Oldie. (Jens Olbrich)
Taunus Flugfest 200628.August 2006
(Horst-Walter Schwager)
Jugendhaus Nied zu Gast am Platz17.August 2006
15. Thüringen-Meisterschaft12.August 2006 Vom 28.7. bis 6.8.2006 fand zum fünfzehnten Mal die Thüringenmeisterschaft statt. Diesmal war der Austragungsort die 800 Jahre alte idyllische Thüringer Stadt Rudolstadt. Die Stadt mit der Heidecksburg, gelegen am Saaleknie ist schon ohne Flugereignis eine Reise wert. 10 km außerhalb der Stadt, auf einem 470m hohen Plateau liegt der Segelflugplatz. Die Thermik ist in diesem Bereich sehr gut und zu den Gipfeln des Thüringer Waldes sind es nur wenige Flugminuten. Die sprichwörtliche Gastfreundschaft der Thüringer hatte dieses Jahr 43 Piloten angelockt. Gestartet wurde in drei Klassen: kleine Clubklasse, Index kleiner 96, große Clubklasse, Index 96 bis 106; Allgemeine Klasse, Index größer 106. Inzwischen kommen außer den Thüringer Segelfliegern auch Gäste aus Nordrhein-Westfalen, Hessen, Bayern, Baden- Württemberg und Brandenburg. So nahmen von unserem Verein Ralf Butz, Klaus Mangels, Klaus-Peter Voigt als Piloten und Ulrich Kostka als Helfer und Rückholer teil. Am drauffolgenden Tag war die Strecke zum Erzgebirge ausgeschrieben und zurück über Jena über rund 200 km. Bis zum Erzgebirge lief alles noch einigermaßen unter Abschirmungen und Wolkenausbreitungen in der labilen Luftmasse. Aber vor den Toren Jenas spülte es uns praktisch vom Himmel. Ein unwetterähnliches Regengebiet ließ alle Hoffnungen nach 150 km in vielen Äckern enden. Es gab nur eine Streckenwertung und die Reihenfolge bestimmte der Index: Ralf sechster, Klaus siebter und Klaus-Peter siebzehnter. Die nachfolgenden Tage erkundeten wir den Thüringer Wald in der näheren Umgebung mit dem Auto und per Fuß: schöne Burgen, beeindruckende Landschaften, faszinierende Ausblicke- schon das ist eine Reise nach Thüringen wert. Am Donnerstag sollte das Wetter sich wieder bessern und wieder wurde ein Rennen vom Thüringer Wald zum Harz und zum Erzgebirge über 360 km für die Allgemeine Klasse ausgeschrieben. Bei niedriger Basis, aber doch gutem Steigen begann das Luftrennen. Bis zum Harz kamen wir auch gut voran. Der Wendepunkt Nordhausen war bereits durch eine Wolkenausbreitung großflächig abgedeckt. Hoch hinein und tief heraus klappte bei den meisten Piloten, so dass wir der Hainleite entlang super schnell bis in das Vogtland vorankamen. Der Rückweg von Auerbach nach Rudolstadt war nun durch eine geschlossene Wolkendecke gekennzeichnet. Aber in der labilen Luft bildeten sich immer wieder Wolken. Mit Mut zum Risiko und leichten Umwegen erreichten Ralf und Klaus-Peter das Ziel in Rudolstadt, Klaus landete in Greiz. Im Nachhinein zeigte sich, dass unter der geschlossenen Wolkendecke noch ausreichend Thermik angetroffen wurde, so dass der Tagessieger noch 95 km/h erreichte. Am Folgetag sagten alle Wetterberichte Katastrophenwetter, sogar mit Katastrophenwarnungen voraus, nur bei uns schien die Sonne und schnell standen schöne Kumulus am Himmel. Den Aussichten Rechnung tragend schrieb man nur 178 km aus. Dann verkürzte man noch einmal auf 122 km. Das Luftrennen ging quer durch das Thüringer Becken und zurück. Bei niedriger Basis, Regenschauern, aber doch auch guter Thermik erreichten 13 von 19 Piloten das Ziel. Nur unser Ralf musste dem Regenschauer Tribut zollen und landete in Jena. Am Samstag waren die Vorhersagen genauso schlecht, aber wieder schien die Sonne. Nur dieses Mal prallten wir schon nach 25 km in die Regenfront und nun begann das Gedränge um die Landefelder. Nur wenige konnten sich zurück zum Startflugplatz retten. Damit konnte dieser Tag nicht gewertet werden. Nach insgesamt 4 Wertungstagen platzierte sich Ralf auf den 5. Platz, Klaus auf den 8. Platz und Klaus-Peter mit nur 3 Wertungstagen auf den 16. Platz. Neben schönen Flügen bei komplizierten Witterungsbedingungen bleiben uns vor allem die Superstimmung und die Gastfreundlichkeit der Rudolstädter in Erinnerung. Thüringer Klöße, Thüringer Bratwürste und Rostbrätl, gut hinabgespült mit viel Thüringer Bier waren manchen Abend die Basis für angeregte Gespräche. Alle versprachen wiederzukommen, zur 16. Thüringenmeisterschaft 2007 in Gera. (Klaus Voigt)
100.000!03.August 2006
Erfolgreiches Ende des Fluglagers28.Juli 2006 Ein äußerst erfolgreiches Fluglager liegt hinter uns: erstklassige Organisation, Super-Sommerwetter vom ersten bis zum letzten Tag, 39 Teilnehmer in der ersten Woche, 41 in der Zweiten. Neben den Schülern und drei "Schnupperern" wurde auch Segelkunstflug auf dem Fox geboten und kamen auch die Streckenflieger voll zum Zuge. Von Lagerkommandant Claus Mühlenkamp kam folgendes Fazit: "Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, mich bei den Leuten zu bedanken, die mir geholfen haben, das Lager durchzuführen. Als Erstes natürlich der "Küchenbulle" Patty, der unermüdlich fast jeden Tag für über 40 Personen eingekauft und gekocht hat. Patty, es hat allen gut geschmeckt und du wirst jedes Jahr besser. Vielen Dank auch an Evelyn Gradl, Uschi Olbrich und Heiner´s Mutter, die Patty den ein oder anderen kochfreien Tag verschafft haben. Dann natürlich den unermüdlichen Fluglehrern Wolfgang Weinreich, Uwe Hannes, Max Reuter, Karl Echtermeyer und Luc de Causmaeker. Den verschiedenen Flugleitern, vor allem dem Oberflugleiter Alexander Witte. Und allen Kernteams, die ihren Job gewissenhaft gemacht haben. Glücklicherweise war es nur sehr wenigen Teilnehmern egal, dass mir sehr viel an einer ordentlichen Durchführung des Dienstes lag. " Ausbildungsleiter Uwe schrieb: "Fluglager 2006 - eine überwiegend positive Erfahrung: Unser Lagerkommandante CM hat in bewährter Form souverän die Fäden in den Händen gehalten. Es konnte an allen 12 Tagen geflogen werden, teilweise unter extremen klimatischen Bedingungen ("Gulag 06": Windstille, 35 Grad C, sehr feucht). Die Beteiligung der Fluglehrer war erfreulich hoch; Wolfgang Weinreich hat 12 Tage geschult, Max Reuter 12 Tage, CM 10 Tage, Luc de Chaosmaker 5 Tage, Karl 5 Tage, Patrick Weiss 7 Tage und UH deren 12. Wir hatten 40 Teilnehmer, darunter nur 2 Schnupperer, eine Schnupperin erschien nur am ersten Tag, dann wurde ihr das Ganze zu anstrengend. Ab dem dritten Tag übernahmen wir 2 weitere Schnupperer aus Riedelbach, die sich problemlos in unseren Flugbetrieb integrierten. Luc hatte für einen tollen Lepo gesorgt, der klaglos seinen Dienst verrichtete. Peter Scholz verbesserte den Zustand der Seile erheblich durch das Einfügen von mehreren hundert Metern Restseil - während des Lagers hatten wir dadurch nur zwei Seilrisse. Insgesamt bestanden fünf Windenfahrer ihre Prüfung. Daniel Schlösser, Julian Semik, Felix Beutner, Ronny Rossberg und Till Kirberg und zwei Segelflugschüler konnten ihre Navigationseinweisung auf der Dimona mit WW fliegen. Wolfgang war von der Vorbereitung und den fliegerischen Fähigkeiten seitens Ronny und Simon regelrecht begeistert. Ein großes Dankeschön geht auch an Gerd Reuter. Durch das Umrüsten der Ka 8 auf die Cabrio-Version hat er sicherlich für viele zusätzliche Starts gesorgt, weil bei dem heißen Wetter jeder mal "oben ohne" fliegen wollte. Es gab 3 Umschulungen auf ASK 23 und eine auf die WT. Leider konnte sich aber trotz hoher Startzahlen kein Schüler freifliegen." (Claus Mühlenkamp, Uwe Hannes, Horst-Walter Schwager)
Flugschau in Holland16.Juli 2006 Open Dagen Luchtmacht - von dem Vergnügen, anderen beim Fliegen zuzuschauen: Manchmal macht es auch einfach Spaß, anderen beim Fliegen zuzuschauen. Nach mehreren Besuchen des Royal International Air Tattoo in Fairford in England in den vergangenen Jahren war ich diesmal auf der Suche nach einer preiswerteren Alternative. Und wurde fündig. Nachdem die großen Kunstflugstaffeln ihre Terminkalender für 2006 herausgegeben hatten, schien sich für Leeurwarden in den Niederlanden ein gutes Programm zu entwickeln. Und so war es auch. Das im Internet veröffentlichte Programm wurde immer besser und voller. Ein besonderes Bonbon war dann die angekündigte Teilnahme der „Blue Angels", die ausschließlich für Leeurwarden über den Atlantik kamen, was wirklich nur äußert selten passiert.
Wir waren dann am Freitag allerdings sehr früh von der Küste zurück, weil es dort bitterkalt und windig war. Bei dem anschließenden Bummel durch die wunderschöne Altsstadt konnten wir dann allerdings noch einen guten Teil des Programms hören und auch sehen. Die Bilder von den „Blue Angels" mit dem grauen Hintergrund habe ich tatsächlich aus dem Stadtzentrum heraus geschossen, was man zum Teil auch an den Häusern erkennt. Über die Stadt hinweg hatte die Vierer-Formation immer wieder zu den Überflügen ausgeholt. Der Samstag war dann einfach phantastisch. Von morgens bis abends strahlend blauer Himmel und 23° C. Das Programm von 09.20 - 17.00 Uhr, für das man keinen Eintritt zahlen brauchte, beinhaltete folgendes: Formationskunstflug mit vier Fokker Four + Saab Safir (beides einfache, bereits betagte Schulmaschinen mit Kolbentriebwerk), P-51 Mustang Display, 2Excel Team „The Blades" (Formationskunstflug mit vier Extra 300), F-16 Solo-Display, Formationskunstflug mit zwei Hawker Hunter, „Asas de Portugal" (Formationskunstflug mit zwei Alphajets), „Royal Jordanian Falcons" (Formationskunstflug mit vier Extra 300), Spitfire Display, „Midnight Hawks" (Formationskunstflug mit vier finnischen Hawk), Solo-Displays von F-18, PC 7 und einer weiteren F-16, „Patrouille Suisse" (Formationskunstflug mit sechs F-5), Solo-Display F-15, „Patrouille de France" (Formationskunstflug mit acht Alphajet) und „Blue Angels" (Formationskunstflug mit sechs F-18). Dazu gab es noch so einige Lückenfüller wie Vorführung von C-130 Hercules, MI-24 Hind, CH-47 Chinook, AB 412, Christian Moullec imj UL mit seinen Gänsen und einen simulierten Airfield Attack mit sechs F-16 nebst gewaltigem Bodenfeuerwerk. Die „Red Arrows" (Formationskunstflug mit neun Hawk) durften nur am Freitag auftreten, weil sie am Samstag bei den Geburtstagsfeierlichkeiten von „Queen´s Mum" fliegen mussten. Aber wie auf dem einen Foto ersichtlich, haben wir sie exakt abgepasst und das volle (flat) Programm gesehen, als wir von der Küste zurückkamen. Was soll man dazu sagen? „Smoke on" oder lieber „Wie schön, in Deutschland wohnen zu dürfen" (aber so kommt man auch mal wieder nach Holland)? (Roland Friedrich)
Berichte aus Unterwössen und Phoenix25.Juli 2006 Steffen hat Ende Juni an einem Streckenfluglehrgang der Alpensegelflugschule Unterwössen teilgenommen und läßt uns mit seinem tagebuchartigen Bericht an seinen Erlebnissen teilhaben.
Ausführlich und interessant auch Andreas erster Bericht von der Lufthansa Flugschule in Phoenix/Arizona aus den USA. Dort fiebert sie schon den ersten Starts mit der legendären "Bonanza" entgegen, muß aber auch Temperaturen ertragen, gegen die die bei uns zur Zeit herrschenden 32 Grad wie ein kühles Lüftchen wirken müssen. Für die nächsten 6 Monate wird dort ihr Zuhause sein, bevor es dann wieder zurück nach Bremen geht. (Horst-Walter Schwager)
Hochsommer beim Fluglager und Streckenflüge20./21.Juli 2006 Dieser Sommer könnte am Ende an den Supersommer 2003 heranreichen, so konstant lange haben wir schon bestes Wetter und Temperaturen deutlich über 30 Grad. Hier einige Impressionen vom Flugbetrieb und zwei "Models".
(Horst-Walter Schwager)
Ka8 der "offenen" Klasse fliegt!19.Juli 2006 Wer diese Tage das Fluglager besucht wird feststellen, dass es einen enormen Andrang auf die Ka8 „17" gibt, aber nicht von nur von Flugschülern, auch Scheinpiloten und Fluglehrer sind plötzlich ganz wild darauf in dem alten Schulflugzeug zu fliegen. Das liegt daran, daß die 17 nun eine Cabrio-Ka8 ist, und eine offene Haube hat. Diese Haube haben wir vor 2 Jahren - nachdem Jens das eingefädelt hatte - von den Riedelbachern geschenkt bekommen, nachdem deren Ka8 beschädigt wurde. Vor 2 Wochen begann Gerd Reuter dann damit die Cabrio-Haube für die Ka8 flugtauglich zu machen, hierzu baute er die Haube um. Das hieß: Neuer Lack, neuer Verschluss und ein Rückenschott, um Schäden an der Bespannung durch Lufteintritt zu verhindern.
(Thomas Oberländer)
Beginn Fluglager - Neuer Lepo18.Juli 2006 Dank sehr guter Beziehungen von Luc de Causmaecker zur Firma Audi haben wir einen neuen Edel-Lepo erhalten, der von Peter Scholz und seiner Crew in Rekordzeit umgebaut und bereits am ersten Tag des Fluglagers eingesetzt wurde: "Am Sonntag Mittag konnten wir ein neues Seilrückholfahrzeug (im Flieger-Jargon auch Lepo genannt, abgeleitet von OPEL, rückwärts gelesen) in Betrieb nehmen. Unser alter BMW, der seit vielen Jahren dazu benutzt wurde, die Windenseile von der Winde zum Segelflugstartplatz auszuziehen, war schon länger etwas altersschwach, und an manchen Tagen nur durch viel gutes Zureden dazu zu überreden, seinen Dienst zu versehen. So wurde schon im vergangenen Winter die Entscheidung getroffen, sich nach einem neuen Fahrzeug umzuschauen. Durch die guten Beziehungen unseres Mitglieds Luc De Causmaecker zur Firma Audi konnten wir schon im Frühjahr die Zusage erhalten, ein dort ausgemustertes Fahrzeug zu erhalten. Am vergangenen Freitag war es dann endlich soweit. Am frühen Morgen brachen Luc De Causmaecker und Peter Scholz auf, um das Fahrzeug in Ingolstadt abzuholen. Weil das Fahrzeug nicht mehr für den öffentlichen Verkehr zugelassen ist, musste der Transport auf einem Kfz-Anhänger erfolgen, den die zwei zunächst in Usingen übernehmen sollten. Dort angekommen, mussten unsere Fahrer aber feststellen, dass der Hänger trotz Reservierung an einen anderen Mieter verliehen worden war. Nun musste schnell ein Ersatz her, denn spätestens um 14:00 sollte das Fahrzeug bei Audi übernommen werden. Zum Glück fanden unsere Hobby-Spediteure einen Verleiher in Karben, der noch einen Hänger frei hatte. Mit gut einer Stunde hinter dem Zeitplan ging dann die Reise nach Ingolstadt, und um Punkt 14:00 konnte Luc de Causmaecker Herrn Forster von Audi anrufen. Einige Minuten später präsentiere Herr Forster das Schmuckstück: ein Audi A4 Avant quattro, mit allem erdenklichen Zubehör, technisch und optisch von den Lehrlingen der Audi-Ausbildungswerkstatt in einwandfreien Zustand gebracht. Nach einer ausführlichen Einweisung ging es dann zurück nach Neu-Anspach, wo der Audi am Abend erstmal in der Halle verstaut wurde. Am Samstag und Sonntag waren zusammen mit drei netten Flugschülern dann trotz bestem Flugwetter noch einmal einige Arbeitsstunden fällig, um den Ausleger vom alten BMW auf den neuen Audi zu montieren. So war pünktlich zum Fluglager der neue Lepo einsatzbereit, sehr zur Freude aller Flugschüler, die schon seit Samstag Morgen begehrliche Blicke auf den neuen Dienstwagen geworfen hatten." (Photos unten)
(Peter Scholz und Horst-Walter Schwager)
Berufspiloten in Spe09.Juli 2006 Mehr als 10 Berufspiloten sind aus den Reihen der Flugschüler des LSC schon hervorgegangen, erinnerte sich unser 1.Vorsitzender Jens Olbrich. Am letzten Sonntag feierten zwei weitere Anwärter diesen Schritt mit einem Faß Bier. Andrea Seifert hatte die letzten Monate an der Fliegerschule der Lufthansa in Bremen Theorie gepaukt - erfolgreich, wie sie jetzt berichten konnte. Denn am 14.Juli geht's für 6 Monate in die USA, um das Erlernte in die Praxis umzusetzen. Etwas länger wird's mit dem aktiven fliegen noch für Daniel Schlösser dauern, der auch gleich seinen 19.Geburtstag mitfeiern konnte. Daniel hatte kürzlich an einem Montag (!) Kollegen für den Windenflugbetrieb zusammen getrommelt und erfolgreich seine praktische Prüfung zum Luftfahrerschein abgelegt! Das war die Erste Prüfung der Saison 2006. Noch wichtiger für seine Zukunft war aber die Zusage der Bundeswehr ihn in die Ausbildung zum Jetpiloten aufzunehmen, über die er sich sehr gefreut hat. Ab 01.August wird er in Fürstenfeldbruck bei der Luftwaffe stationiert sein und in sechs Jahren Tornado, oder vielleicht sogar Eurofighter fliegen. "Ich plane aber weiterhin an den Wochenden hier zu fliegen, mal schauen, wie sich das machen läßt." (Horst-Walter Schwager)
Kinder aus Tschernobyl zu Gast28.Juni 2006
(Horst-Walter Schwager)
"Theaterstück in fünf Akten"24.Juni 2006 Wenn es ein typisches Flugwochende mit der ganzen Bandbreite an Vereinsaktivitäten gibt, dann war dieser 24.Juni ein gutes Beispiel dafür. Zunächst einmal brutzelten alle in der schwülen Hitze des so plötzlich über uns hereingebrochenen Sommers. Die Thermik war ausgesprochen schwierig und es gabe nur kürzere Streckensegelflüge, zum Teil nicht einmal außerhalb des Platzbereiches: Gerd Spiegelberg schaffte mit 233 Kilometern die Tagesbestleistung, Herbert Siegel 130, Konstantin Kraft 113, Peter Scholz 86, Said Kutschekmanek 60 und der Pressereferent 56 Km. Danach kam der Fußball wieder zu Ehren, Wolfgang Joschko hatte erneut in seine Freiluftarena eingeladen und das Ergebnis Polen-Deutschland fiel zu Zufriedenheit aller Beteiligten aus! Dadurch kam natürlich der gesamte Flugbetrieb schlagartig zum erliegen...es wartete aber noch ganz gespannt ein junger Flugschüler auf das große Ereignis. Anschließend luden Harald Fröhlich (50. Geburtstag) und Gerd Spiegelberg (Lebensfreude) zu Grill und Bier, und wurde der lange Tag mit dem traditionellen Sonnenwendefeuer beschlossen. (Horst-Walter Schwager)
Sehr lange Streckenflüge23.Juni 2006 Wie schon öfters in der Saison trafen sich auch werktags einige Streckensegelflieger, um eine gute Thermikwetterlage auszunutzen. Denn das Wetter richtet sich ja leider nur ab und zu nach unseren Flugwochenden. Etwas Statistik:
Nach dem Supersommer 2003, der wohl ein singuläres Ereignis war, könnte dieses Jahr sogar das Beste der Vereinsgeschichte werden? Im Moment liegen wir im OLC auf Platz 5 von 590 Vereinen, nach Flügen sogar auf Platz 3. Dies hatte auch Folgen für unseren internen Vereinswettbewerb, in den Bewegung gekommen ist! Dort werden ja die 6 besten Flüge jedes Piloten gewertet. War bis Anfang Juni die Reihenfolge scheinbar zemetiert: 1.Platz Thermik Teufel, 2.Platz Anspacher Scyscraper, 3.Platz Anspach Pinguine und 4.Platz Flying Igls, so weist die wöchtentlich von Elmar und Steffen aktualisierte Tabelle jetzt Folgendes aus: Hinter den weiterhin unangefochten führenden Teufeln (12.941 Punkte) habe sich die Igls über Platz 3 auf Nr.2 (11.353) hochgearbeitet, finden sich die Pinguine nach Zwischenhoch auf Platz 2 jetzt auf Platz 4 (11.076) wieder und sind die Scyscraper nach einem Hänger mit Platz 4 auf Platz 3 (11.128) angekommen. Auch in der 2.Bundesliga, wo an Wochenden auf Kilometerschnitt geflogen wird, mischen wir kräftig mit - Georg Kolmschlag hält uns ja regelmäßig per Email nach jedem Wochende auf dem Laufenden: "Liebe LSC-ler, das WM-Finalwochenende der 11.Runde brachte den hessischen Segelfliegern kein Wetterglück. Deshalb nur 1 Trostpunkt und Platz 164 dank dem Duo-Team Max Reuter und Andrea Seifert. Damit rutscht der LSC nun auf Platz 13 in der Gesamtwertung. Der Abstand zu den Aufstiegsplätzen bleibt jedoch noch überwindbar, insbesondere wenn die Letztplazierten in der ersten OLC-League weiterhin wenig Punkte sammeln. In der Hessenliga ist der LSC weiter vorne mit 127 Punkten. Dort gab es immerhin 10 Rundenpunkte auf Platz 8. Alle Ergebnisse der Runde 11 finden sich auf dem OLC-Server (http://www2.onlinecontest.org) (Georg Kolmschlag, Horst-Walter Schwager)
Marburg Open Erfolge - 3 Piloten auf dem Treppchen!17.Juni 2006
(Ralf Butz)
Fußball-WM auch in Anspach/Ts.14.Juni 2006
(Horst-Walter Schwager)
Schulflugbetrieb an der Winde ist gestartet.11.Juni 2006
(Horst-Walter Schwager)
Gerd Spiegelberg gewinnt den 28.Internationalen Hockenheim Wettbewerb!10.Juni 2006
Gerd Spiegelberg fliegt seit 1968 und nahm bereits 1971 an Segelflugwettbewerben teil. Beim LSC, dem er 1986 beitrat, gehört er mit weit über 4.000 Flugstunden zu den erfahrensten Segelfliegern und bildet als Lehrer auch junge Flugschüler aus. Dreimal bereits war Gerd Mitglied der deutschen Nationalmannschaft, erzielte 2005 bei der Vorweltmeisterschaft in Eskilstuna/Schweden in der Doppelsitzerklasse zusammen mit Friedemann Küster (FSV Oberhausen) einen 4.Platz und gewann 2003 in Vinon/Frankreich die 18-Meter Klasse. „Nach wie vor fasziniert mich am Segelflug das Naturerlebnis - nur mit Hilfe warmer Luft quer durch Deutschland zu fliegen - und die grandiose Geographie geradzu körperlich zu genießen." so Gerd's Motivation auch im 38.Jahr die Anstrengungen und Hingabe aufzubringen, die der Segelflugsport erfordert. Er hält den Segelflug besonders für die Jugend geeignet, denn er sei charakterprägend: neben einer im Sport seltenen Kombination körperlicher und theoretischer Fähigkeiten, die erworben werden, lerne man insbesondere Niederlagen mit Demut zu ertragen und bei Erfolgen nicht überheblich zu werden. (Horst-Walter Schwager, Photo: Claus Mühlenkamp)
Außenlandung mit allen Tücken.01.Juni 2006
(Horst-Walter Schwager)
Die Zahl des Tages: 12.622,14 Kilometer!18.Mai 2006 Das Wochende 06./07.Mai hat's gebracht: an diesen beiden Tagen flogen Piloten des LSC stolze 12.622 Kilometer - eine hervorragende Zahl! Björn Schwenzer hat diese beiden Frühsommertage in sehr schönen Bildern eingefangen. Die Thermik Teufel führen das Feld an, gefolgt von den Anspacher Skyscrapern, den Anspach Pinguinen und den Flying Igls. Nicht vergessen werden sollten aber auch andere Erfolge, so hat Julian Semik dieser Tage seine B-Prüfung geflogen: "Ich ging am Sonntag den 14.05.06 auf den Flugplatz, und wollte eigentlich nur ein bisschen rumfliegen.
Dann viel mir ein, dass ich ja langsam mal auf meine B-Prüfung hinarbeiten könnte und bat Uwe, der an diesem Tag, Fluglehrer war, ob er sich bitte mal meine Manöver (Kreiswechsel, Rollen und den Einstieg in die Thermik mit Sollfahrt) angucken könnte, dass ich dann die B-Prüfung machen konnte. Nachdem ich schon 2 Platzrunden geflogen war, konnte ich mich beim dritten Flug etwas mehr als eine Stunde halten. Als ich gelandet war schaute ich in meinen Ausbildungsnachweis, alle der obengenannten Punkte und auch die B-Prüfung war unterschrieben. Danke Uwe!" Julian bereitet sich bereits auf die Theorieprüfung vor und hat sich zum Ziel gesetzt dieses Jahr den Luftfahrerschein zu machen. Wir wünschen viel Erfolg! Da letztes Wochende endlich auch wieder die Winde in Betrieb genommen wurde, gibt es eigentlich für Niemanden mehr einen Grund seinen Winterschlaf noch länger fort zu setzen.
(Julian Semik, Horst-Walter Schwager) 18.Mai 2006 Vom 06. bis zum 12.Mai veranstaltete der Hessische Luftsportbund in Gelnhausen einen Streckenfluglehrgang, an dem Euer Pressreferent teilgenommen hat. (Horst-Walter Schwager)
Segelkunstflug Lehrgang in Babenhausen28. April 2006 Wie lassen sich 1.000 Meter Schlepphöhe am effektivsten und in allerkürzester Zeit vernichten? Die Antwort ist der Segelkunstflug :-). In Babenhausen fand eine Woche lang der traditionelle Lehrgang statt, an dem Frank Kleinwächter, Kai Kursawe und Steffen Losch teilnahmen. Während Frank schon länger aktiv ist und den eigen Fox mitbrachte, versuchten sich Kai und Steffen zum ersten Mal mit Looping, Turn, Rolle und Trudeln. (Horst-Walter Schwager)
Zu Gast: Antonow-228. April 2006 Letzten Freitag war sie zu Rundflügen unterwegs und bei uns zu Gast: die Antownow-2, der weltgrößte Doppeldecker. Majestätisch schwebte sie auf der 06 ein, um kurz danach vor den zahlreichen, interessierten Zuschauern aus zu rollen. D-FWJK war für ein paar kurze Rundflüge für Mitarbeiter einer Speditionsfirma gechartert worden, die bei einer Art Ralley auch die Saalburg und den Feldberg besuchten. Beeinruckend waren die sehr guten Kurzstarteigenschaften - wenige Meter nach dem anrollen war der Riese schon in der Luft, als auch das im Vergleich zur Größe recht leise Motogeräusch. (Horst-Walter Schwager)
Erstflüge23. April 2006
(Horst-Walter Schwager)
Streckenflüge im April23. April 2006 Vereins-Teamwettbewerb (Stand 23.April): Die Saison hat begonnen, im April ist bereits viel geflogen worden! Vor allem dank der Streckenflüge von Gisela liegen die Thermik Teufel deutlich auf Platz eins vor den Anspacher Skycrapern, Anspach Pinguinen und Flying Igls. Nachdem zunächst die Riedelbacher mit einem Frühstart in Front gegangen waren (man erinnere sich: 2006 will man zum "LSC-Biter" werden!) wurde am 23.April mit 10 OLC-Flügen von 9 Piloten die richtige Reihenfolge wieder her gestellt. Bereits 10 Piloten haben dieses Jahr Strecken über 200 Km geschafft: Gisela, Lutz, Peter Eberhard, Christoph, Gerd Spiegelberg, Heiner, Kai Uwe und Jörg. (Horst-Walter Schwager)
Flugtraining JU-52 für's Flugfest19. April 2006
(Uwe Hannes)
Elektrowinde12. April 2006 Aus Pohlheim waren die Elektrowindenbauer mit einem nagelneuen Exemplar gekommen, um bei uns Abnahmeflüge durch zu führen, da beim Verein in Cloppenburg der Platz nicht "bespielbar" war. Leider kamen sie auch bei uns nicht zum Zug, Platzverhältnisse und Zeitdruck verhinderten dies.
(Horst-Walter Schwager)
Anfliegen 200608./09. April 2006 Furioser Saisonbeginn: Nachdem das offizielle "Anfliegen" letztes Wochenende an der doch recht feuchten Witterung und dem Zustand des Platzes scheiterte, wurde dieses Wochenende ein neuer Anlauf unternommen - mit Erfolg! Zwar waren auch schon unter der Woche einige Flüge bei bestem Wetter absolviert worden, aber nur von den Glücklichen, die nicht den Tag bei der Arbeit oder in der Schule verbringen mußten. Der "gemeine" Pilot mußte also bis zu diesem Wochenende warten - und wurde für seine Geduld belohnt. Am Ende des Tages wurden 104 Starts gezählt!!
(Björn Schwenzer)
Letzte Vorbereitungen für die Saison25. März 2006 Zahlreiche größere und kleinere Arbeiten wurden letztes Wochende noch erledigt, um rechtzeitig zur neuen Saison alles Fluggerät bereit zu haben.
(Horst-Walter Schwager)
Jahreshauptversammlung24. März 2006 Im Bürgerhaus Neu-Anspach fand die diesjährige Jahreshauptversammlung statt, das umfangreiche Programm konnte in ca.2 Stunden abgewickelt werden. Jens gab zunächst den Jahresbericht 2005, einer Saison, die erfreulicherweise ohne jeden Unfall ablief. Es folgten die Berichte von Kassierer Rainer Moses, Segelflugreferent Peter Eberhard, Motorflugreferent Wolfgang Joschko und Kassenprüferin Sabine Lüpke-Meyer. Neben weniger erfreulichen Punkten, wie der notwendigen Erhöhung der Fluggebühren beider Sparten (bei den Segelfliegern auch der Jahrespauschale), gab es für die 70 Mitglieder aber auch etwas zu lachen, als Wolfgang die "undendliche Geschichte" der Grundüberholung der Roten pointenreich zum Besten gab.
(Horst-Walter Schwager)
Sportler-Ehrungen der Stadt Bad Homburg16. März 2006 Jährlich ehrt die Stadt Bad Homburg erfolgreiche Sportler. Wie in den Vorjahren waren dabei auch wieder unsere Segelflieger vertreten. Im festlichen Rahmen fand die Sportlerehrung im Kurhaus Bad Homburg statt. Für die Stadt waren Frau Oberbürgermeisterin Dr.Ursula Jungherr und Stadtrat Michael Korwisi gekommen - durch den Abend führte der bekannte Sportmoderator Werner Damm vom Hessen Fernsehen.
(Horst-Walter Schwager)
Sicherheits-Refresher12. März 2006 Wie immer bei allerbestem Flugwetter fand im proppenvollen Clubheim der jährliche Sicherheits-Refresher statt. Wie in den Vorjahren hatte Jens den hessischen Flugsicherheitsinspektor (FSI) Matthias Borgmeier gewonnen. Sein langer, aber inhaltlich hochinteressanter und darüber hinaus locker und humorvoll präsentierter Vortrag hat sicherlich bleibenden Eindruck hinterlassen und manchen zum Nachdenken über das eigene Verhalten in der Luft und am Boden gebracht. Denn niemand lernt aus und alle, auch die Erfahrenen, machen Fehler! Weitere Themen waren:
(Horst-Walter Schwager)
Bericht vom Luftsportjugendtag NRW in Bonn-Hangelar (EDKB)11. März 2006 Hallo liebe Vereinskameraden, am Samstag, den 11. März war der Luftsportjugendtag NRW in Bonn-Hangelar (EDKB). Unser Verein wurde durch folgende Mannschaft vertreten: Jenny, Heiner, Nico, Christoph und meine Wenigkeit, de Cheppo! Gegen frühen Nachmittag ging es bei strömenden Regenwetter auf die Autobahn. Allein die Hinfahrt war schon lustig. Die Scheibenwischer blieben mal abrupt stehen, die Sicht nach vorn war also gleich null. Arenalin, sag ich nur!! Nach dem sich die Wischblätter dann wieder entschieden hatten, weiter zu arbeiten, legten wir die erste Rast mit Pitstop ein. Der Tabakbedarf wurde aufgefüllt und ich erfuhr, dass Jenny nicht mehr mit Hagen zusammen ist. Nach knapp zwei Stunden Fahrt kamen wir endlich in Hangelar an. Das Wetter war leider sehr schlecht. Nasser Schneeregen und ein starker, eiskalter Wind ließen das geplante Programm, wie zum Beispiel die Fallschrimsprünge der GSG9-Staffel oder die Flüge des Prototypen LS11 platzen. Das Einzige was wir vom Programm mitbekamen war der Vortrag der Lufthansa. Sehr interessant gestaltet und speziell bezogen war es natürlich auf die Ausbildung zum Berufspiloten. Am Abend ging es dann in den Hangar, welcher sehr kühl war. Lediglich drei Gas-Heizstrahler kämpften sich ab, den Hangar zu erwärmen. (Dieser war ungefähr so groß, wie die Hälfte unseres neuen Hangars.) Aber dass ließ die circa 50 Flieger nicht davon abhalten, die Budde ordentlich in Schwung zu bringen. Die Musik war spitze und das Kölsch floß nur so herunter. Für die Verpflegung sorgte der Gyrosmann mit Hot-Dogs und Gyrostaschen. Auch eine Tombola gab es. Nico räumte gleich drei Gewinne ab, unter anderem den neuen Segelflugsimulator Soaring Condor. Was mir persönlich sehr gut gefiel, war, dass sehr viele Leute getanzt haben!
(Carsten Sczeponik)
Segelflugversammlung10. März 2006 Bei sehr guter Beteiligung führte unser Segelflugreferent Peter Eberhard die jährliche Segelflugversammlung durch, die Themen waren:
(Horst-Walter Schwager) Ehrungen des HLB09. März 2006 Große Ehrung für Ernst Schwarz und Wolfgang Weinreich. Beide wurden vom HLB mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet, der höchsten Auszeichnung, die der Verband zu vergeben hat. Ernst Schwarz war langjähriger Segelflugreferent und Wolfgang's zahlreiche Verdienste um den Luftsport sind uns allen bestens bekannt (Siehe Anspach Info Online Archiv 2005/2 anläßlich der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am 10.November). Die goldenen Ehrennadeln wurden im Rahmen der diesjährigen Hauptversammlung in Allendorf/Eder überreicht. (Horst-Walter Schwager)
Jahresnachprüfungen Vereinsflugzeuge09. März 2006 Viele fleißige Hände waren letzten Samstag gefragt: Jahresnachprüfung! Zahlreiche Vereinsflugzeuge mußten den kritischen Blicken des Prüfers standhalten und dafür ab- und aufgerüstet werden. Unter anderen beide K8, ASK23, Dimona und der Piccolo.
(Horst-Walter Schwager) Packen der Fallschirme01. März 2006 Wer sich für den Inhalt seines Rettungsgerätes interessiert, sollte heute oder morgen mal im Clubheim vorbeischauen! Der Fallschirm das unbekannte Wesen - on stage: Gisela Weinreich und Karsten Schneider. Bilder 1-8: Riesenlang ist so ein Schirm und füllt ausgebreitet die ganze Diagonale des Clubheims aus - die Bahnen der Kappe werden gelegt - das Gurtzeuig wird in ein Hilfsgestell eingehängt - die Leinen werden in Gummiringen verschlauft - die gefaltete Kappe wird in der Hülle verstaut - zuletzt kommt der Hilfsschirm mit seiner widerspenstigen Feder oben drauf - die Hülle wird geschlossen - die Reißleine mit ihren drei Stahlnadeln wird eingehängt, fertig. Das war der erste von ca. 30 Vereins- und Privatschirmen, eine Riesenarbeit für unsere beiden Fallschirmpacker und alle hoffen, daß das Ergebnis ihrer Anstrengung nie gebraucht wird.(Horst-Walter Schwager) Radio-Interview zu den geplanten Flugbeschränkungsgebieten bei der Fußball WM06. Februar 2006 Unser Vorsitzender Jens wurde von Radio Main-FM zum Thema "Flugbeschränkungsgebiete bei der Fußball WM" interviewt. Im Rahmen des Main-FM Tagesreport - "Alles, was Sie wissen müssen in 15 Minuten" - ging der 4-Minuten Clip am 30.Januar, sowie 04./05.Februar über den Äther (3,9 MB MP3-File). Jens hatte sich bereits in der Eröffnungsrede des Hessischen Segelfliegertages am 27.11.2005 in Wehrheim zu den immer weiter ausufernden bürokratischen Hemmnissen geäußert, die uns bei der Ausübung unseres Sports behindern. (Horst-Walter Schwager) Erste Flüge der Saison 200602. Februar 2006 Der Januar hat uns mit ungewöhnlich viel Sonnenschein und klirrend kaltem Winterwetter verwöhnt - schon seit dem 2.Weihnachtsfeiertag ist der Taunus jetzt verschneit.
Über der Inversion war's schnucklig warm und herrschte eine phantastische Fernsicht.
Endlich ist auch Euer Pressereferent mal mit der Kamera ins Motorflugzeug gekommen und konnte sich - ohne Thermikkurbelstreß - ganz ungestört der wundervollen Taunuslandschaft widmen. Bis genau Sunset (17:18) waren wir oben und genossen Sonnenuntergang und Fernsicht. Herzlichen Dank an Alex, Günter und Harro! (Horst-Walter Schwager) Bericht der "Flugreise" von Christa und Wolfgang nach Namibia/Bitterwasser29. Januar 2006 Nach ihrer Rückkehr aus Bitterwasser haben Christa und Wolfgang einen detaillierten, hochinteressanten Bericht geschrieben, der sich nicht nur auf die Fliegerei beschränkt, sondern auch Land und Leute mit einbezieht. Das Ganze gewürzt mit sehr schönen Photos - lesenswert! Herzlichen Dank an die Autoren. Gerne möchte ich dies mit der Aufforderung an alle anderen verbinden, ihre fliegerischen Erlebnisse mit den Kameraden zu teilen und uns ihre Berichte/Aufnahmen für AIO zukommen zu lassen. (Horst-Walter Schwager) Erste Flüge von Christa und Wolfgang in Bitterwasser15. Januar 2006 Nach einer Woche Kapstadt sind Christa und Wolfgang in Bitterwasser angekommen und haben sich auf der gecharterten DG500M 22m warm geflogen.
Der zweifache deutsche OLC-Gewinner (2003, 2004) Mathias Schunk, der mit dem letzjährigen Gewinn des europäischen OLC auch den Bitterwasser-Cup und damit einen 10-tägigen Fliegeraufenthalt dort gewonnen hat, berichtet in einem Tagebuch über seine Erlebnisse (externes Browserfenster). Wolfgang hat leider keine Chance, uns Berichte, oder gar Bilder zu schicken, da die einzige Modemleitung der Farm abends für das hochladen der OLC-Dateien gebraucht wird. Er hat aber versprochen dies nach seiner Rückkehr nach zu holen. (Horst-Walter Schwager) Vereinsübergreifende Schulung weiterhin sehr erfolgreich!14. Januar 2006 Nach wie vor sehr erfolgreich und ohne daß bisher die Schülerzahl abgebröckelt wäre, läuft die vereinsübergreifende Theorie-Schulung.
"Mit so einer großen Gruppe macht es auch mir selber viel mehr Spaß, als wenn da nur 2-3 Leute sitzen." ist auch der Referent vom neuen Ausbildungskonzept überzeugt. (Horst-Walter Schwager) Die Joschko's in Bitterwasser unterwegs06. Januar 2006 Wie in den Vorjahren verbringen Christa und Wolfgang ihren Segelfliegerurlaub in Bitterwasser/Namibia (Südafrika). Seit über 30 Jahren ist diese Segelfliegerfarm für ihre herausragenden Wetterbedingungen weltberühmt und werden dort 1.000-er Strecken im Dutzend geflogen. In dieser Saison (dort ist jetzt Hochsommer) waren es schon über 60! Wolkenbasishöhen von 5.000 Metern und 200-Kilometer Sichten sind keine Seltenheit; Bedingungen, von denen man bei uns nur träumen kann. Heute erreichte uns folgende Email:
Diese "Pfanne" liegt auf ca. 1.000 Meter Höhe und hat einen Durchmesser von 3 Kilometern, wodurch man in jede beliebige Richtung starten kann. Außerdem ist genug Platz, um alle Flugzeuge nebeneinander aufzubauen und auch gleich aus dieser Position heraus zu starten! Wer sich die Gegend mal in Google-Earth ansehen möchte: 023°51'59.76" S, 17° 59'39.37" E. Wolfgang hat letztes Jahr mit 3.783 Punkten den Vereins-OLC vor Gerd Spiegelberg und Lutz-Volker Benner gewonnen, und legte 85% seiner 6.834 Jahres-Kilometer in Bitterwasser zurück (externes Browserfenster). (Horst-Walter Schwager) Weitere Meldungen der letzten 4 Jahre gibt's in unserem Archiv:
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