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Schwarzwaldwelle26. Dezember 2007
(Daniel Hanner) Werkstattleiter Lehrgang14. Dezember 2007
(Kai Kursawe) Nikolausfeier14. Dezember 2007
(Burkhard Müller) Carpe Diem30.November 2007
(Horst-Walter Schwager) DMST - Ehrungen und Urkunden20.November 2007 Am Samstag den 17.11.2007 war, wie jedes Jahr um diese Zeit, der Hessische Segelfliegertag!
Mannschaftswertungen
(Elmar Fischer) Fliegen mit dem Weltmeister18.Oktober 2007
(Horst-Walter Schwager) Christoph Schmid auf dem Bundesentscheid24.September 2007
Christoph ist gestern erfolgreich vom Bundesentscheid und damit der letzen Runde des Jugendvergleichsfliegen 2007 zurückgekehrt. (Daniel Hanner) Fluglager 200724.September 2007
(Julian Semik, Daniel Hanner) Freifliegen ohne Limits24.September 2007
Den grössten Erfolg feiern wir allerding mit dem Scheinerwerb von Patrick Heller. Patrick hat nach intensiven 12 Jahren Ausbildung 2007 seinen Schein gemacht und zählt als Scheinneuling schon gleich zu den alten Hasen. (Daniel Hanner) Streckensegelfliegen dokumentiert24.September 2007
(Horst-Walter Schwager)
Live aus Serres9.September 2007
(Daniel Hanner)
Christoph Schmid gewinnt Hessenentscheid9.September 2007 Christoph Schmid hat sich als Gewinner des Hessenentscheid in Ober-Mörlen für den Bundesvergleich im Jugendvergleichsfliegen qualifiziert. Die Ergebisse findet Ihr hier (Daniel Hanner)
Falks Jak-55 Kunstflug onboard8.September 2007
(Daniel Hanner)
LSC Jugend beim Jugendvergleichsfliegen1.September 2007 Eine einwandfreie Leistung lieferten unsere Piloten im Jugendvergleichsfliegen in Selingenstadt-Zellhausen ab. (Daniel Hanner)
Gerd, Kai und Steffen in Lienz29.03 - 10.04.2007
So hatte ich mir das erträumt. Die Wirklichkeit sah aber ganz anders aus. Allerdings nicht unbedingt schlechter. Viel Spaß bei diesem Bericht (3MB). (Steffen Losch)
Kinder aus Tschernobyl zu Gast22.Juni 2007
(Horst-Walter Schwager)
Piccolo-Treffen in Hilzingen22.Juni 2007
(Gerd Herglotz, Horst-Walter Schwager)
Zahlreiche A-Prüfungen - Luftfahrerscheinprüfung22.Juni 2007
Endlich seinen Luftfahrerschein in der Tasche hat jetzt Julian Semik und ist sehr glücklich darüber! Denn die theoretische Prüfung hatte er schon letztes Jahr abgelegt, aber dann kam ihm immer wieder etwas bei seinen 50-Kilometer Streckenflugversuchen dazwischen (AIO berichtete). Segelfliegen ist halt nur begrenzt planbar und nachlassende Thermik, oder starker Wind können jeden auf den Acker schicken, erst recht, wenn man dies mit einer K8 versucht. Inzwischen fliegt Julian LS4 und ist schon mehrfach deutlich länger, als 50 Kilometer geflogen. (Horst-Walter Schwager)
Fluglehrer Nico Baum22.Juni 2007
Inzwischen schult er bereits fleiß und spult pro Tag bis zu 30 Start ab. (Nico Baum, Horst-Walter Schwager)
50 Jahre Anspach/Ts.!19.Mai 2007
Die Festrede hielt der Mann, dem wir all dies zu verdanken haben: Gerhard Heinecke. Er gab seinen Zuhörern einen interessanten Einblick in die Gründerjahre und die mühevolle Aufbauarbeit, die diese Pioniere geleistet haben. Der Präsident des HLB Jens Plusczyk und Segelflugreferent Rainer Meng verliehen dem LSC die Ehrenurkunde in Gold und einen goldenen Porzellanteller "In Würdigung seiner hervorragenden Verdienste um die Luftfahrt und die erfolgreiche Breitenarbeit in den luftsportlichen Disziplinen". Dies sind die höchsten Auszeichnungen, die der hessische Verband zu vergeben hat! Bei dieser Gelegenheit konnten auch endlich die Urkunden zur DMSt 2006 persönlich übergeben werden: Der Verein erreichte den 5.Platz, Gisela Weinreich den 2.Platz bei den Frauen und Gerd Spiegelberg, Gisela und Lutz Volker-Benner den 9.Platz in der 18-Meter Klasse Mannschaft. Hier ist die zugehörige Pressemitteilung zu finden. (Horst-Walter Schwager)
A-Prüfung von Daniel Hanner13.Mai 2007
(Horst-Walter Schwager)
Julian fliegt die 50 Kilometer25.April 2007 Julian hat es endlich geschafft und seine 50 Kilometer geflogen - herzlichen Glückwunsch! Uns freut aber auch, daß er sein Erlebnis für uns in einen spannenden Bericht gepackt hat: "Um viertel nach drei kam ich dann aus Probe der Schulband raus und dachte mich trifft der Schlag: Gut entwickelte Cumuli wo man auch hinsah. Ich also direkt in den Bus und auf zum Flugplatz. Als ich dort ankam war es bereits viertel vor vier. Ich hatte ernsthafte Zweifel ob sich der Versuch noch lohnt." Lest selbst. (Julian Semik)
Segelkunstflug "KW17" in Babenhausen23.-28.April 2007 Schon zum 14.Mal fand in Babenhausen die Traditionelle "KW17" statt - eine Woche, die ausschließlich dem erlernen des Segelkunstfluges gewidmet war. Im Gegensatz zu 2006, wo Kai Kursawe und Steffen Losch schlechteres Wetter hatten, erwischten Frank Kleinwächter, Kai Kursawe, Björn Schwenzer und Horst-Walter Schwager perfektes Sommerwetter, wurden aber auch entsprechend gegrillt...Über 340 Starts mit mehr als 20 Teilnehmern, davon 7 Anfängern wurden durchgeführt. Schleppflugzeuge waren unter anderen die 50 Jahre alte Piper der 79-jährigen Kunstfluglegende Wilhelm "Salzmann" und die urige Wilga von Wolfgang Seitz.Anbei mein Stenogramm: 1.Tag: Wir bekommen ein ausführliches Briefing, besonders über die Wichtigkeit den Rückenflug zu beherrschen ("Sonst findet ihr Euch im Club der 350-er wieder!"). Es wird ganz still und jeder ist nachdenklich. Zum ersten Mal hänge ich in der Rollenkehre in den Gurten, die Eindrücke stürzen auf mich ein. Oben ist es dunkel, UNTEN hell. Wo bin ich, wie soll das nur weitergehen? Prüfung am 4.Tag? Völlig unmöglich!!2.Tag:Es ist wieder heiß, sehr heiß, unglaublich heiß für April. Gleich nach dem ersten Flug wird mir schlecht und das soll bis zum Ende des Tages so bleiben, selbst beim schieben. Nach dem dritten Start zieht mich der Fluglehrer aus dem Verkehr, ich liege eine Stunde flach auf dem Boden, danach geht es einigermaßen. Björn erwischt nach dem Kunstflug Thermik, kurbelt sich wieder auf 950 Meter hoch und fliegt das ganze Programm noch einmal! Nach der Landung ist auch er nicht mehr fröhlich...3.Tag: Fluglehrer Steffen Engel gratuliert ("weil ich mit über 50-Jährigen, speziell denen mit vielen Flugstunden, öfters große Probleme habe. Bei denen sind bereits alle Ruderbewegungen fest verdrahtet.") und so langsam stellt sich so etwas wie Übersicht ein: "Es ist kein Problem, wenn ihr Richtungsfehler macht. Der Prüfer muß aber in der Korrektur erkennen, daß ihr noch wißt, wo die "Box" ist!" Inzwischen fliegen wir schon das ganze Prüfungs-Programm: Looping, Rollenkehre, Aufschwung, Turn rechts, Rolle links, Turn links, Rolle rechts. Der Sprudelverbrauch ist enorm. Ich komme mehrfach mit der Höhe nicht klar, unterschreite die 450 Meter Sicherheitsabstand, ohne das Programm zu Ende geflogen zu sein. Inzwischen ziehen/drücken wir +5G und -2,5G. Man gewöhnt sich an alles. Es kommt der erste Alleinflug und Erinnerungen an Oerlinghausen; und die Aufregung ist ähnlich groß! Ich vergesse glatt den Aufschwung und merke es nicht. Aber auch: der Turn. Dieses schwere- und völlig geräuschlose Rotieren im Raum, der Blick auf die Erde wie aus einem Raumschiff, der GENIALE Moment. Deswegen bin ich hier!4.Tag:Kai Kursawe stößt zu uns, um das vor einem Jahr Erlernte aufzufrischen. Frank fliegt auf seinem Fox erfolgreich das Silberprogramm vor den kritischen Augen der Lehrer, Gratulation! Er hatte fleißig geübt und als Fortgeschrittener am Start oft für die Anfänger zurück stehen müssen, die ihre ASK21 immer wieder ganz vorne hinstellen durften. Zweimal wird morgens noch geübt, dann kommt der Prüfer! Die Reihenfolge wird verkündet, ich bin der Allerletzte...und der Prüfer will um 18:00 schon wieder weg. Mist, das ist nicht gut für die Nerven - das zuschauen bei den anderen Prüfungsflügen der Kollegen erst recht nicht. Nur wenige schaffen es sofort, bei den meisten müssen Figuren nachgeflogen werden, was mit einem zweiten Start verbunden ist. Die Thermik spielt uns böse Streiche: wo der eine in über 700 Metern das Programm beenden kann, erwischt der andere Saufen und es reicht nicht mit der Höhe. Die größe Leistung vollbringt Björn: per Funk kriegt er den Befehl Thermik zu finden, um mit der neu gewonnenen Höhe Turn und Rolle nachzufliegen. Jeder Experte bestätigt einem, daß Thermik- und Kunstflug absolut nicht zusammen passen, aber Björn schafft das! Ich habe Glück und erwische punktgenau einen perfekten Flug, im Gegensatz zu allen Trainingsflügen paßte dieses eine Mal alles - nach dem ausrollen am Boden möchte ich die Zeit anhalten.5.Tag: Alle sieben haben es geschafft - heute die Kür! Björn hat die Nerven und beginnt mit dem Trainingsprogramm für das Bronze-Abzeichen! Er schafft es tatsächlich noch am gleichen Tag erfolgreich die zweite Prüfung zu fliegen: ganz große Gratulation!! Ich nutze die Chance, Salzmann's Cirrus zu fliegen: ein Cirrus 75 mit abgesägten Tragflächen (12,6 Meter Spannweite) eines von zwei existierenden Exemplaren. Spitzname "Langohr Eater". Was für eine Rakete, welch ein Unterschied zu der behäbigen K21! Rollen müssen fast nicht mehr ausgehoben werden, die Rotationsgeschwindigkeit ist enorm, Kurvenwechsel die reine Freude. Aber es kommt noch besser: Trudeleinweisung auf dem Fox. Ja, so muß sich Jetfliegen anfühlen - was für ein Gerät! Ich beschließe weiter zu machen und bald die Anspacher Haltergemeinschaft zu nerven. Der Tag klingt mit einer langen Feier aus. Das allgemeine Abklatschen der Prüflinge erfolgt...im Handstand! Oh weh! Viele Bier und lustiges YouTube-gucken spektakulärer Kunstflugvideos bis nach Mitternacht beenden eine Woche, die keiner der Beteiligten so schnell vergessen wird. Ich kann nur jedem Segelflieger empfehlen, diese Flugzustände, die sich außerhalb des Gewohnten abspielen, einmal kennen zu lernen. Man muß ja kein Kunstflieger werden, aber es dient der Sicherheit und macht eine MENGE Spaß :-). (Horst-Walter Schwager)
Alleinflüge von Marina Zyats22.April 2007
(Mark Erik Deinzer)
Frühjahrsflüge in Serres17.April 2007
(Patrick Weiss)
Start in die neue Segelflugsaison09.April 2007
(Horst-Walter Schwager)
Duo mutiert zum Kameraflugzeug06.April 2007
(Horst-Walter Schwager)
Sportlerehrung der Stadt Bad Homburg22.März 2007
(Horst-Walter Schwager)
Streckensegelflug Seminar II04.März 2007 Zum zweiten Teil des von Gerd Spiegelberg organisierten Streckensegelflug-Seminars trafen sich - diesesmal in Obermörlen - wieder über 30 Interessierte. "Man muß wissen, wo man herkommt, sonst weiß man nicht, wohin man fliegen will" - unter dieses Motto stellte Gerd den zweiten Vormittag. Er beklagte, daß trotz (oder gerade wegen?) der elektronischen Hochrüstung in den Cockpits zunehmend das Basiwissen über Meteorologie verloren geht, auch bei erfahrenen Fliegern ("Was ist ein Höhentrog?"). Klaus Langelüddeke - der Programmierer von StrePla - widmete sich im ersten Vortrag der Flug-Analyse mittels Logger/StrePla und ging auch kurz auf die Geschichte des Loggers ein, der ursprünglich nur dazu gedacht war Kamera und Barograph abzulösen. Er beschränkte sich aber nicht nur auf die zahlreichen, ausgebufften Analysemöglichkeiten, die einem heute nach dem Flug aus den sogenannten IGC-Files zur Verfügung stehen, sondern ging auch stark auf das Verhalten während eines Streckenfluges mit seinem komplexen Anforderungen an Piloten ein. Wie wichtig es ist, sich mit der Polare seines Flugzeuges auszukennen, Wasserballast und Vorfluggeschwindigkeiten richtig einzusetzen, auch dies wurde anhand mehrerer realer Beispiele/Flüge eindrucksvoll demonstriert. Thomas Liebert's Anliegen war dann das Wetter, beziehungswiese seine Beurteilung durch den hoffnungsvollen Flieger aus allgemein zugänglichen Quellen (Radio, Fernsehen), wobei auch die kritische Inaugenscheinnahme der Umgebung vor einem geplanten Flugtag nicht zu kurz kommen sollte. Man muß also für die Entscheidung fliegen: ja/nein nicht unbedingt Profi-Wetterdienste aboniert haben.
Abschließend läßt sich feststellen, daß in beidem Seminaren ausgesprochen hochwertige Vorträge gehalten wurden, von denen auch der erfahrene Streckenflieger einiges mitnehmen konnte - die Einschränkung auf frische Scheinerwerber ist nicht notwendig bzw. sinnvoll. Gerd versprach eine Widerholung im nächsten Jahr und bat um die Zusendung konkreter Themenvorschläge. (Horst-Walter Schwager)
Volkshochschule: "Segelfliegen in Theorie und Praxis"02.März 2007
Diese Aufgabe teilen sich Luc De Causmaecker, Peter Scholz und Karl Echtermeyer. Nach Veröffentlichung einer Pressemitteilung war das Interesse riesengroß und der Kurs schnell dreifach überbucht, so daß sich der LSC der VHS gegenüber zu einem Zusatzkurs bereit erklärt hat. Am zweiten Abend ging es ums Technische - Peter weihte die 12 Zuhörer in die Geheimnisse der Aerodynamik ein, erklärte, warum ein Flugzeug fliegt und welche Konstruktionen und Typen es alles gibt. Irgendwann nach dem zweiten Kurs werden dann alle Teilnehmer auf den Platz eingeladen, um ihren allerersten Segelflugstart zu absolvieren. (Horst-Walter Schwager)
Streckensegelflug Seminar I25.Februar 2007
Mit "Mc Cready - wie gehe ich damit um?" war Gerd in seinem Element (in der Bildstrecke das Vario eines unbekannten Afrikafliegers ;-). Eindrucksvoll schilderte er seine ersten Erlebnisse mit dieser Sollfahrt-Theorie und in der vor-Elektronik Zeit seinen sklavischen Umgang mit der Stoppuhr, um integriertes Steigen zu messen. Interessant sicher das Resüme des erfahrenen Wettbewerbsfliegers, daß man nicht stur an dieser Theorie kleben darf, sondern die vorausschauende Wetterbeobachtung (wird es besser, oder schlechter?) für die Wahl der richtigen Fluggeschwindigkeit viel wichtiger ist und daß ein zu-schnell fliegen weniger (!) Nachteile bringt, als zu langsam unterwegs zu sein. Und daß man stets mit viel Gefühl fliegen soll, um die idealen "Flugspuren" zu finden. Uli Brunsmann widmete sich am Ende dieses ersten Teils dem Thema "Elektronische Hilfsmittel effektiv nutzen", was er sehr kompetent und mit Hinsicht auf den Uhrenladen im Cockpit auch humorvoll tat. Erst ganz zum Schluß klärte sich auf, worum es sich bei dem "Ersatzcomputer" handelte, auf dem er als wichtigem Ausrüstungsgegenstand bestanden hatte...Uli wagte sogar einen Blick in die Zukunft und prophezeite uns Sprachausgabe, sowie Echtzeit-Satellitenbilder, mit denen man das Wetter weiter vorraus sehen können wird, als aus der beschränkten Cockpitsicht.(Horst-Walter Schwager)
Sicherheits-Refresher25.Februar 2007
Ausbildungsleiter Uwe sprach zunächst über die Startabläufe auf dem Platz und räumlichen Abgrenzungen am Boden. Gastreferent Henrik Frölich vom DWD brachte dann das Kunststück fertig über wetterbedingte Flugunfälle nicht nur mittels dramatischer Funksprüche und drastischer Bilder, sondern auch noch humorvoll zu berichten! Für einige überraschend vielleicht, daß die große Mehrzahl dieser Unfälle nicht auf spektaktuläre Bedingungen, wie Gewitter, Turbulenz oder Vereisung zurück zu führen sind, sondern schlicht durch bewußtes einfliegen in IMC-Bedingungen und daraus folgenden Sicht- und Kontrollverlust. Unfälle also, die mit Sicherheit zu vermeiden gewesen wären! Diesen Ball griff Horst-Walter auf, der für vorbeugende Maßnahmen warb, die man ergreifen kann, bevor sich ein vorhersehbarer Unfall überhaupt ereignet. Basierend auf seiner beruflichen Erfahrung in der chemischen Produktsicherheit stellte er die (gewagte?) These auf, das Unfälle nicht passieren, sondern verursacht werden und daß jeder einzelne Unfall, der meistens eine Kette mehrere Fehler ist, verhindert werden kann. Anhand der Untersuchung über mögliche Außenlandefelder beim F-Schlepp auf der 06/24 (siehe "Flugsicherheit") demonstrierte er, daß dieses erfolgreiche Prinzip auf die Fliegerei übertragbar ist. Anschließend informierte Jens über die Änderungen in der Luftraumstruktur, die er in seinem Bericht vom "Frankfurter Gespräch" mit der DFS am 03.Februar mitgebracht hatte. (Horst-Walter Schwager)
Bayrischer Abend von Jochen und Elke17.Februar 2007
Die Gäste kamen stilecht gewandet, amüsierten sich prächtig und blieben lange - Jens war Zeuge und hat einen Bericht geschrieben. (Horst-Walter Schwager)
Flugbericht "Auf der Dingel"14.Januar 2007 Heiner, Julian und Nico waren Ende Dezember mit dem Duo bei Winterfliegen "Auf der Dingel" dabei. Diese Veranstaltung des Luftsportvereins Hofgeismar "Zwischen den Jahren" hat in der Szene schon Kultstatus - nur kältefest sollte man sein: "Schon wieder Anspacher auf'm "Dingel". Mal wieder hat es uns auf den höher gelegenen "Dingel" verschlagen, um auch im Winter eine Runde fliegen zu können. Die Planung für diesen Kurztrip, begann ganze zwei Tage vorher und führte dazu, dass der Urlaub deutlich interessanter wurde, als zuvor erwartet." (Heiner Eisenberg) Weitere Meldungen der letzten 4 Jahre gibt's in unserem Archiv:
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