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20. Januar 2011
Die Segelflugsaison 2010 war auch in der Ausbildung ein Erfolg. Sechs Flugschüler hatten ihren ersten Alleinflug, ein Erlebnis das der Segelflieger nie mehr vergisst:
Die Luftfahrerscheinprüfung (PPL-C) legten Til Kirberg, Jan Morawietz, und Eileen Koehler ab. Und die Theorieprüfung zum PPL-C schafften Arne Peters und Moritz Gnisia. Herzlichen Glückwunsch!
(Horst-Walter Schwager)
11. November 2010
.. fragte mich Klaus Mangels an einem gemütlichen Abend im November 2009 ganz harmlos. Nö, was ist denn das Neues ?
2010 war das Jahr meiner ersten Euroglide.
Lest meinen Bericht
(Lutz Volker Benner)
25. September 2010
Nach langer Zeit sollte es wieder einmal einen Ziellandewettbewerb im LSC geben, und welche Zeit eignet sich besser dafür, als ein schöner Herbsttag mit ruhigem Wetter, an dem es keine Wolkenstraßen mehr gibt, die zum Streckensegelflug locken? Ein solcher Tag wurde von den Veranstaltern des Ziellandewettbewerbs - Uwe und Burkhard - für den 25. September "bestellt", und siehe da: das Wetter spielte mit. Somit stand dem Ereignis nichts mehr entgegen, das von Simone und Karsten in der Kantine kulinarisch begleitet werden sollte.
An diesem Morgen ging der Aufbau zügig voran, und schon um kurz nach 10 Uhr konnte der erste Start verzeichnet werden. Womit allerdings niemand gerechnet hatte, war: Thermik! Die durch angenehmen Gegenwind beachtliche Ausklinkhöhe (mit der Ka8 immer über 400m) ließ sich nur mit allergrößter Mühe wieder abbauen, so dass vor der Ziellandung meist ein längeres Turnübungsprogramm eingebaut wurde - Steilkurven, Parabeln, hochgezogene Fahrtkurven, Steilkreise - was immer die Höhe vernichtete und Spaß bereitete, wurde gerne genommen. Wohl dem, der in der 17, die als "Cabrio"-Variante flog, eine warme Mütze dabei hatte! Allerdings fiel es den meisten doch sehr schwer, nicht auch ein paar Kreise in der durchaus nicht schwachen Thermik zu drehen - was prompt mit einem freundlichen Hinweis von den am Start wartenden Kandidaten quittiert wurde, man möge seinen Allerwertesten doch bitte zum Ziellandefeld bewegen, die anderen wollten auch mal. Was tut man nicht alles für seine Kameraden!
Insgesamt waren jener 23 am Start - nach Uwes erster Erhebung, die lediglich auf acht Teilnehmer kam, eine beachtliche Steigerung und insgesamt eine mehr als respektable Beteiligung, wenn auch viele der erfahrenen Piloten und Privatflieger lieber zusahen, als den eigenen Flieger aufzurüsten oder in einer Ka8 Platz zu nehmen. Insofern konnten besonders die Flugschüler - ein- und doppelsitzig - ihr Können unter Beweis stellen.
In schneller Folge wurden die Starts durchgeführt; die beiden Ka8en und die 45 waren im Dauereinsatz, nur unterbrochen von der Mittagspause, die eine willkommene Gelegenheit zum Aufwärmen bot -- zwar war es in der Sonne draußen angenehm warm, aber so wie eine Wolke gelegentlich die Sonne verdunkelte, wurde es doch schnell recht frisch. Aber zum Glück konnte da auch ein schnelles gemeinsames Zurückschieben der Flugzeuge für Wärme sorgen, wenn auch manchmal nur nach vorheriger Aufforderung.
Insgesamt war die Organisation aber tadellos: Die Linienrichter wechselten sich ab und gaben die Punkte kurz nach der Landung direkt per Funk an den Piloten weiter (was dieser meist entsprechend kommentierte), am Start befanden sich ebenfalls immer genug helfende Hände, und auch auf der Winde, im Turm und im Lepo wurde dafür gesorgt, dass dieser Tag ein Erfolg wurde - nicht nur für Till Kirberg (Freiflug 10.10.2004!!), der den Wettbewerb schließlich mit sensationellen 27 Punkten vor Dirk Beerbohm (bemerkenswerterweise mit KR im Segelflugmodus, Co-Pilotin Eileen "Locke" Köhler) und Johannes Pigge mit 25 Punkten gewinnen und es selbst kaum fassen konnte ("Erst der Schein, und jetzt das - ich bin überglücklich!"). Zumindest war dies der Kern seiner Aussage, der genaue Wortlaut mag abweichen. :) Da hat sich das lange Dasein als Flugschüler anscheinend doch in gewisser Weise ausgezahlt.
Die Platzierung der weiteren Teilnehmer lauten:
Natürlich gab es mehr als einen lustigen Moment an diesem Tag, zusammen mit sehenwerten Anflügen und einigen Piloten, die feststellten, wie schwierig es sein kann, selbst eine Ka8 im ersten (lediglich 11m langen) Landefeld aufzusetzen, für was es zehn Punkte gab. Das zweite Landefeld ergab sieben, das dritte lediglich vier Punkte; eine "Außenlandung" vor dem ersten und nach dem letzten Feld wurde mit null Punkten gewertet. Um zu verhindern, dass allzu ausgekochte Piloten durch bloßes Klappenziehen im langsamen Flug das Flugzeug unelegant zu Boden zwingen und damit zehn Punkte einheimsen konnten, wurde von Uwe kurzherhand ein "Hässlichkeitsabzug" in Höhe von zwei Punkten verfügt, der für eine allzu unsaubere oder rabiate Landemethode "verliehen" wurde (was zur Belustigung aller auch häufiger vorkam).
Besonders hervorzuheben sind die Leistungen von Dirk Beerbohm und David Friedrich, die sich mit Flugzeugmustern am Wettbewerb beteiligten, die einem nicht sofort als geeignete Maschinen für eine solche Veranstaltung einfallen würden, nämlich mit Dimona (Dirk) und Swift (David). In beiden Fällen liegt die Landegeschwindigkeit deutlich über der einer Ka8 oder einer Ka13. Auch Wolfgang Joschko und Mitveranstalter Burkhard ließen es sich nicht nehmen, mit dem Duo respektive der ASW 27 teilzunehmen, die ebenfalls ein strammes Tempo im Anflug verlangen.
Doch da es im Wettbewerb in erster Linie um den Spaß an der Sache und weniger die Punkte ging, tat dies der allgemeinen guten Laune keinen Abbruch. Auch die Regeln mögen nicht ganz konform mit dem Jugendvergleichsfliegen gewesen sein, das als Muster für solche Ziellandewettbewerbe benutzt wird (übungen wie Slip und dergleichen haben wir ja ebenfalls nicht bewertet), aber es machte allen umso mehr Spaß und war "a Gaudi" - auch für die mitfliegenden Fluglehrer, die die Landungen ihrer Schüler "durchleiden" mussten. ;) Der Tag neigte sich mit einem spektakulären Sonnenuntergang dem Ende zu und wurde schließlich - nach dem gemeinsamen Einräumen - im Clubheim mit der Siegerehrung gebührend beendet (und gefeiert). Natürlich gab es für die Sieger auch einen stilvollen Pokal, den Burkhard gestiftet hatte.
An diesem Tag verbuchten wir für Ende September respektable 99 Starts insgesamt, davon 69 Windenstarts, die alle den drei Durchgängen des Wettbewerbs geschuldet sind. Dass alles so reibungslos, schön und vor allen Dingen unfallfrei ablief, ist allen motivierten Teilnehmern und Helfern zu verdanken und wird sicher dazu beitragen, dass das ganze wiederholt wird - dann vielleicht sogar mit noch mehr Teilnehmern.
Was lernen wir daraus? Auch Ende September haben viele noch Lust aufs Fliegen, und den Flugschülern bereitet es einen Heidenspaß, den "alten Hasen" ein wenig einzuheizen. Je mehr mit anpacken, desto mehr wird ein Event für den ganzen Verein daraus - und ein wirklich schöner Tag zum Abschluss der Saison.
(Bjoern Schwenzer)
25. Oktober 2010
Mal wieder hatten wir die ganz Kleinen zu Gast - beim
Ausflug des Kindergartens erlebten wir strahlende Kinderaugen
und tausend Fragen!
Jeder wollte unbedingt rein und wurde
von mir einzeln in die 90 gehoben: Knüppel, Klappen, Funk - alles
wurde ausprobiert. Daß man mit dem kleinen Knopf nicht Polizei
und Feuerwehr ruft, das müssen sie noch lernen, aber das
Interesse war riesengroß.
Diese Begeisterungsfähigkeit und
Lebendigkeit der Dreijährigen kann man manchem Erwachsenen,
der mit griesgrämigem Gesicht durch's Leben schleicht, nur wünschen!
Und wer weiß: vielleicht bleibt so ein Erlebnis ja hängen und wir
sehen den einen oder anderen Knirps beziehungswiese Knirpsin in
elf Jahren wieder?
(Horst-Walter Schwager)
25. Oktober 2010
Am 8.Oktober feierte die Stadt Bad Homburg in der englischen Kirche den Tag des Ehrenamtes. Unter der Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste aus Politik und Gesellschaft verliehen Oberbürgermeister Michael Korwisi, der auch Sportdezernent ist und die Stadträtin für Kultur Beate Fleige 48 Bürgern aus den Bereichen Kultur und Bildung, sowie Spiel und Sport die Silberne Ehrenadel der Stadt. Sei du die Veränderung, die du dir wünschst für die Welt.
Mit diesem Ghandi-Zitat begann Korwisi seine Laudatio und würdigte jeden einzelnen der 48 Geehrten ausführlich, beschrieb genau seine Verdienste in den Vereinen und Organisationen. So erhielt das Publikum ganz nebenbei auch einen Querschnitt durch die Vielfalt der 350 Vereine geboten, die in und rund um Bad Homburg einen sehr wichtigen Auftrag der Gesellschaft erfüllen. so der Oberbürgermeister. Wir sagen heute ganz herzlich Danke, sie leben unsere Bürgergesellschaft aktiv und sind ein Vorbild.
Das ist nicht bequem, sondern braucht Leistung und Eigenverantwortung. Im Gegensatz zu einem autoritären Staat, der alles regelt, ist unser Gemeinwesen auf Menschen angewiesen die handeln, ohne daraus einen Vorteil für sich selber zu ziehen.
Schon 1998 wurde die Silberne Ehgrennadel eingeführt und wird seitdem alle zwei Jahre verliehen: Ohne ihr Engagement wären wir ärmer dran an Gemeinschaftsgefühl! Harro Schirmer gehört zu den stillen Helfern, die immer da sind, jederzeit und ohne groß zu fragen Arbeiten im Luftsportclub zu übernehmen und die dabei nie ein Aufheben um die eigene Person machen. Seit über 40 Jahren ist der bekannte ehemalige Bad Homburger Kinderarzt Mitglied im Verein und noch heute mit 79 Jahren fliegerisch aktiv! Er kümmert sich seit langem um den medizinischen Inhalt von Notfallkoffern und Verbandskästen in Clubheim und Rettungswagen. Viele Jahre war er zudem Motorflugreferent des Vereines. Eine Aufgabe, die mit sehr viel Arbeit verbunden ist. Und bis vor kurzem schleppte er noch selber mit dem Motorflugzeug Segelflugzeuge in die Luft. Und verhalf somit Schülern, wie Streckenflugpiloten zu vielen schönen Schul- und überlandflügen. Als Schirmer letztes Jahr Handlungsbedarf in der Küche des Clubheims erkannte, übernahm er auch diesen Job des Küchenbullen, wie er scherzhaft-liebevoll genannt wird und renovierte den gesamten Bereich.
Zur überraschung der Festgesellschaft trat Schirmer selbst an Mikrophon und erinnerte an das verstorbene Mitglied Rolf Strasser: Der Rolf war mein Freund und unersetzlicher Helfer insbesondere bei der Tätigkeit des Motorflugreferenten. Ohne ihn hätte ich das niemals geschafft und er hätte die Ehrennadel viel mehr verdient gehabt, wie ich!
Der Abend wurde sehr schön durch Musikdarbietungen von Chor und Pianist umrahmt. Auch eine sportliche übung war dabei, als zwei Judoka zur Musik von Pink Floyd Wurfbewegungen in Superzeitlupe darboten.
(Horst-Walter Schwager)
13. Oktober 2010
Der fliegt viel schöner wie der andere Fox ... waren die ersten Worte von Martina "Tine" Kirchberg nach Ihrer Landung in Ober-Moerlen.
Aber von Anfang an ...
Anfang des Jahres tauchte am Horizont DIE Möglichkeit auf:
Ein Fox stand zum Verkauf. D-5595 aus Babenhausen.
Allen hessischen Kunstfliegern war klar ...
Dieses Flugzeug darf unser schönes Bundesland nicht verlassen und Tine mit ein paar Mitstreitern ergriffen die Initiative.
Schnell wurden Pläne geschmiedet und Spender gesucht. Mit Erfolg. Einige Monate später ist das Projekt erfolgreich in die Tat umgesetzt worden.
Der Dank gilt natürlich allen Beteiligten und stillen Helfern, besonders aber dem LSC Babenhausen, Tine Kirchberg und all den bekannten und unbekannten Spendern die es nun möglich gemacht haben, das in eins der tollsten Flugsicherheitstrainingsgeräte unserer Zeit in Hessen verbleibt.
Der Flieger kann von allen Mitgliedern reserviert und ausgeliehen werden. Freuen wir uns also auf Trudeltrainings, Airshows, Wettbewerbe und viel Rauch.
In Kurzform:
Wer kann mitmachen ? Jeder der die Kunstflugberechtigung besitzt.
Was kostet es ? 250-120-10 - 250 Euro Aufnahme - 120 Euro pro Jahr - 10 Euro pro Start.
Fragen ?
Daniel/Horst-Walter fragen oder http://www.kunstfluggemeinschaft-hessen.de anklicken
(Daniel Hanner)
8. Oktober 2010
Dr. Wolfgang Dähne ist am 28.September gestorben. Die Todesanzeige stand am Samstag in
der Zeitung. Die Beerdigung fand im engsten Familienkreis in Zell
statt.
Unser langjähriges Mitglied Wolfgang Dähne, geboren am 17.März 1932,
war ein hochverdienter Fluglehrer, der sich jahrzehntelang in den
Dienst des Vereins gestellt hat. Er kam 1964 als bereits fertig
ausgebildeter Fluglehrer zum LSC und hat ab da bis zur Jahrtausendwende
geschult - über 35 Jahre lang!
Er hat dabei außerordentlichen Einsatz gezeigt, war auch bei
sämtlichen Fluglagern dabei, was er als Ehrensache bezeichnete.
Wolfgang war als fordernder - einige sagen auch strenger - Fluglehrer
bekannt, aber mit viel Humor gesegnet und bei seinen Schülern
außerordentlich beliebt. Als sichtbares Zeichen dieser Wertschätung
erhiehlt unser Discus das Wettbewerbskennzeichen DOC, das uns auch heute
noch an ihn erinnert.
Auch Wettbewerbe flog Wolfgang neben seiner intensiven Fluglehrertätigkeit.
Als Chemiker arbeitete er beruflich bei der Degußa und war jahrelang
Ausbildungsleiter unseres Vereines.
Wir werden Wolfgang Dähne, der bei mehreren Flugschülergenerationen
bleibende Spuren hinterlaßen hat, immer ein ehrendes Andenken
bewahren.
(Horst-Walter Schwager)
8. Oktober 2010
Heute habe ich tatsächlich mein Ziel erreicht und mir den großen Traum erfüllt. Wovon Eileen Köhler sprach, war der Traum vom Fliegen und exakt an ihrem 16.Geburtstag erhielt sie aus der Hand ihrer Fliegerkollegen vom Luftsportclub Bad Homburg (LSC) den ersehnten Luftfahrerschein als Segelfliegerin.
Dafür waren zwei Clubmitglieder extra nach Darmstadt zum Regierungspräsidenten gefahren, denn Eileen drückte am Donnerstag natürlich die Schulbank. Somit konnte der LSC mit einer kleinen Zeremonie im Clubheim die zumindest für diesen Tag - jüngste Luftfahrerschein-Inhaberin Deutschlands feiern. Denn erst am ersten Tag des 16.Lebensjahres darf der Pilotenschein ausgehändigt werden; immerhin zwei Jahre früher, als beim Autoführerschein. Das finden Außenstehende immer wieder erstaunlich, vor allem, daß die Segelflugausbildung sogar schon mit 14 Jahren begonnen werden kann. sagte Peter Frisch, Ausbildungsleiter des Vereins. Diese Ausbildung ist mit einer Führerscheinausbildung allerdings nicht vergleichbar, sie ist sehr viel intensiver sieben Fächer umfaßt allein die Theorie und das Segelfiegen findet immer in der Gruppe statt. Zuwendung und soziale Kontrolle sind deswegen hoch: Die jungen Leute lernen bei uns sehr frühzeitig Verantwortung für sich, aber auch die Fliegerkollegen zu übernehmen, denn Segelfliegen ist ein Gemeinschaftßport, allein kann hier niemand etwas erreichen. so der Vorsitzende Horst-Walter Schwager, der Segelfliegen als Charakterschule bezeichnete.
Diese Schule hat Eileen in Rekordzeit durchlaufen: Nach einem Gastflug im Mai 2009 war ich so begeistert, daß ich sofort eingetreten bin und gleich mit der Schulung angefangen habe. Nahezu jedes Wochende war die junge Flugschülerin anschließend beim Flugbetrieb dabei, im Winter, wo nicht geflogen wird, schloß sich die komplette theoretische Schulung an: Da wurde an den Wochenden Aerodynamik, Meterologie, Technik, Navigation, Luftrecht, Menschliches Leistungsvermögen und Verhalten in besonderen Fällen gepaukt. Die Prüfungen in Darmstadt, sowie die praktischen Prüfungsflüge am Platz
hatte sie alle schon vor Wochen erfolgreich absolviert und dann begann das lange Warten auf den Geburtstag
Eigentlich war dafür ein erster Segelflug mit mit dem nageneuen Schein geplant gewesen, doch hochnebelartige Bewölkung mit niedriger Wolkenuntergrenze und schlechter Sicht verhinderte dies. Sicherheit geht in der Fliegerei immer vor. Normalerweise brauchen Segelflugschüler zwei bis drei Jahre bis zum Pilotenschein, aber das hängt stark vom Engagement ab. Segelfliegen ist zeitintensiv und man muß schon konsequent dabei bleiben, um Erfolg zu haben, so Eileen, die den Verein inzwischen als ihre zweite Familie bezeichnet. Teuer dagegen ist diese Sportart nicht: Je nach Startzahl kostet eine Saison zwischen 500 und 800 Euro.Das ist weniger als beim Tennis oder Reiten. erklärte Frisch. Wir machen aber auch alles ehrenamtlich selber, die komplette Wartung der Flugzeuge, die Pflege des Geländes und auch die Fluglehrer bekommen keinen Cent. Wir beschäftigen keine bezahlten Kräfte, ergänzte Schwager. Bezahlt hat diese Ausbildung übrigens Eileen selber: Und ich durfte in der Schule nicht nachlaßen; das waren die Bedingungen meiner Mutter.
Zum ersten Mal ganz alleine fliegen Schüler übrigens schon lange vor Scheinerhalt; nach etwa 30 bis 70 Starts mit Fluglehrer ist es soweit: Diesen ersten Alleinflug vergißt man nie! Keiner mehr hinten drin, ich hatte ein enormes Glücksgefühl, war ja so beflügelt, schilderte Eileen diese Eindrücke. Nur vor der Landung hätte sie sich selber zur Ordnung gerufen, denn die mußte ich ja jetzt auch alleine fliegen! Selbst eine Außenlandung hat Eileen schon hinter sich und zwar auf ihrem allerersten überlandflug. Dabei entfernt sich der Segelflieger, der Thermik (aufsteigende warme Luft) zum Obenbleiben benötigt, vom heimischen Flugplatz. Viele hundert, manchmal über tausend Kilometer werden so motorlos, allein mit der Kraft der Sonne zurückgelegt. Nach etwa zwei Stunden fand ich keine Thermik mehr und bei Laubus-Eschbach gings dann auf den Acker. Einwandfrei gemeistert hatte Eileen auch diese Herausforderung, denn die erste Außenlandung ist für Segelflieger ähnlich aufregend, wie der erste Alleinflug, wird aber natürlich in der Ausbildung trainiert. Wie geht es weiter? Nach dem Pilotenschein ist zwar jeder erst mal auf sich allein gestellt, aber ich werde nächstes Jahr meine ersten längeren überlandflüge zusammen mit Clubkameraden machen, die mir solche Teamflüge schon angeboten haben.
(Horst-Walter Schwager)
11. September 2010
Hier ein kleiner Bericht zum diesjährigen JVF. Unsere Teilnehmerzahl war leider sehr überschaubar (3 Leute). Freitag nachmittag nach der Schule:
Jakob, Nathan und ich trafen uns mit Alex und Gonzo am Platz.
Alex und Gonzo fliegen unser Spielzeug, die bewährte 17, nach Giessen-Wieseck und wir würden den Landweg nehmen. Nachdem das ganze Gepäck (man konnte meinen, wir fahren 3 Wochen weg) verstaut war, ging es los.
Strahlender Sonnenschein und super Wolken machten die Fahrt nicht unbedingt angenehmer. Natürlich waren unsere überführer ein wenig schneller da und erwarteten uns sehnsüchtig. Flugzeugübergabe und Tschüss ;) Am Platz angekommen erwartete uns auch Ida, die uns für das Wochenende als seelischer Beistand helfen wollte.
Nachdem wir unsere Zelte aufgeschlagen hatten, gab es erstmal überprüfungsstarts. Nathan und ich machten noch je eine Platzrunde. Pünktlich zum Sonnenuntergang landete die 17 sicher und wurde in die Halle geräumt.
Nach einer wirklich kalten Nacht im Zelt war es Zeit für das Frühstück. Während des Briefings kam auf einmal jemand in den Raum. Wem gehört die D-8417? - Sofort meldeten wir uns völlig überrascht. Ja, uns gehört die. - Okay, also ihr habt jetzt ein Loch in eurer Fläche!
Ratlose Gesichter bei uns und Fragezeichen im Gesicht. War das jetzt ein ganz schlechter Scherz? Der Gang nach draussen bewies leider etwas anderes. Beim Aushallen war versehentlich die Fläche des Motorseglers mit der unserer Ka8 zusammen geraten. Der Werkstattleiter sagte uns, dass wir diese Ka8 nicht mehr fliegen könnten. Die Motivation ging in den Keller und die Hoffnung auf die Teilnahme sank.
Einmal zu Hause angerufen und Alex und Gonzo wussten Bescheid. Sofort wurde uns angeboten, dass wir andere Ka8ten nehmen könnten. Leider wussten wir nicht, wie das mit der Versicherung aussieht und die Hoffnung wurde aufgegeben. Horst-Walter hat dann aber zum Glück in Butzbach angerufen und es organisiert, dass wir deren Ka8 fliegen dürfen. Also war die Teilnahme doch gesichert.
Mittags gegen 16 Uhr kamen dann Alex, Gonzo, Dirk, Daniel und Lola vorbei, um die Ka8 mitzunehmen.
Die 3 Flüge auf der fremden Ka8, liefen mal mehr, mal weniger gut. Beim letzten Flug sind wir leider alle ganz knapp am ersten Feld vorbei. Aussenlandung. Die Quittung dafür gab's dann bei der Siegerehrung. Leider schaffte es keiner von uns in die nächste Runde.
Trotzdem war es ein sehr gelungenes Wochenende. Wir alle haben viel gelernt und hatten sehr viel Spass. Wir haben uns vorgenommen, dass wir auf jeden Fall nächstes Jahr mehr Leute mitnehmen wollen, dass wir es eher organisieren und viel viel VIEL üben werden.
Ein Appell an ALLE Flugschüler: kommt nächstes Jahr mit!!! Es ist ein Heidenspass und es schweisst die Jugendgruppe zusammen - ausserdem lernt man viele Jugendliche aus anderen Vereinen kennen.
(Eileen Köhler)
11. September 2010
Nach meinem Gastflug am 10.05.2009 war ich hin und weg. Die Fluggeilheit hatte mich gepackt, oder wie man es so schön sagt: Der Löwe hatte Blut geleckt.
Am 24.05.2009 habe ich auf unserem Flugplatz das Fliegen angefangen. Eines der Schönsten Hobby's die es gibt. Ihr alle habt mich aufgenommen und herzlichst willkommen geheissen. Meinen ersten Start werde ich wohl nie vergessen. Mit jedem Wochenende verstand ich mich besser mit jedem Einzelnen von euch und ihr habt mich an die Hand genommen und mir alles erklärt. Sogar Flugplatzeltern habe ich bekommen. :)
Am 09.08.2009 kam der wohl aufregendste Teil der Ausbildung. Der erste Alleinflug. Das Alleinfliegen konnte nun kommen,... und danach auch das Überlandfliegen und wo eine Überlandsituation ist, da ist auch das Feld nicht weit... Ja, man könnte sagen ich habe in der kurzen Zeit sehr viel erlebt.
Bei All dem habt ihr mir bei Seite gestanden und mich unterstützt. Am 01.09.2010 war's dann soweit. Die PPL-C Prüfung stand an.
Nun ist der Stress vorbei und die Schule steht im Vordergrund. Ich habe euch allen zu danken. Ihr seid wie eine Familie für mich geworden und ich hoffe das wir noch viele schöne Flugtage zusammen erleben d¨rfen.
(Eileen Köhler)
3. August 2010
Man muss herkommen und das Segelfliegen ausprobieren. Es gibt keinen Ersatz für den eigenen Eindruck, kein Buch kann das bieten! ... so Konstantin Kraft, zweiter Vorsitzender, der zusammen mit Bjoern Schwenzer das zweiwöchige Fluglager des Luftsportclub Bad Homburg (LSC) im Erlenbachtal organisiert.
Schon seit 53 Jahren fliegen dort die Luftsportler auf ihrem idyllisch im Dreieck zwischen den Ortschaften Wehrheim, Obernhain und Neu-Anspach gelegenen Flugelände. Von 230 Mitgliedern sind 150 aktive Piloten, davon über 100 Segelflieger. Beim Ferien-Fluglager treffen sie alle aufeinander: Flugschüler, erfahrene Scheinpiloten (der Schein ist die amtliche Pilotenlizenz), Fluglehrer und auch externe Gäste, die einmal in das Segelfliegen reinschnuppern wollen.
Mit 14 Jahren kann die Segelflugausbildung begonnen werden und 14 Jahre sind sie auch alt: Marcel Schana aus Kelkheim und Markus Peukert aus Neu-Anspach. Ich bin über einen Bekannten, der Sportmaschinen fliegt dazu gekommen, berichtete Marcel, der sogar schon einmal in einem Boeing 747 Simulator selber ein Verkehrsflugzeug steuern durfte.
Fünf Starts mit Fluglehrer hat er in dem doppelsizigen Schulflugzeug ASK13 hinter sich und flog bereits Kurven und Rollübungen (Kurvenwechsel rechts/links). Dabei muß man sich am Horizont einen Fixpunkt merken, zum Beispiel den Fernsehturm am Winterstein, oder die Parabolantennen der Sendefunkstelle Usingen. Markus war schon letztes Jahr beim Fluglager dabei, schaffte damals in einer Woche 18 Starts und hat nichts verlernt, auch das Kurvenfliegen klappt prima, wie er versicherte.
36 Teilnehmer, die zum grössten Teil hinter der Flugzeughalle zelten, nehmen teil und nicht nur fliegen ist angesagt, sondern auch der Auf- und Abbau von Seilwinde, der Flugzeuge und die Zubereitung der Mahlzeiten im LSC-eigenen Clubheim. Segelflieger nehmen grundsätzlich alles selber in die Hand, es gibt im Verein keine einzige bezahlte Kraft und das lernen unsere Jugendlichen von Anfang an sagte der Vorsitzende Horst-Walter Schwager. So sei Segelfliegen ein Teamsport, der nur in einer Mannschaft ausgeübt werden könne. Damit ein Pilot in die Luft kommt, arbeiten für ihn Windenfahrer, Seilrückholfahrer, Startleiter, Flügelmann (der beim Start die Tragfläche hält), im Tower der Flugleiter und viele mehr. Mehrmals täglich wechselten die Rollen, so das jeder in die Luft käme.
Einen schönen Teamflug erlebte Bettina Münch auf dem vereinseigenen Leistungssegelflugzeug LS4. Ihr voran flog als Instruktor Kraft, der bereits viel Streckenflugerfahrung besitzt. Münch hat letztes Jahr ihren Pilotenschein gemacht und sammelt jetzt erste überlanderfahrungen. Dabei verläßt der Segelflieger den Flugplatzbereich und fliegt mit Hilfe von Thermik (warmer, aufsteigender Luft) weit in die Landschaft hinaus. Viele hundert Kilometer können so antriebslos, also ohne einen Tropfen Kraftstoff, nur mit Hilfe der Sonne bewältigt werden. Aber auch dieses Handwerk, und darum handelt es sich, muss man erst einmal erlernen.
Es ist anfangs schon eine ganz schöne überwindung den sicheren Flugplatz zu verlassen. Und auf einmal konnte ich den Feldberg nicht mehr sehen! Aber Konstantin hat mich ja an der Hand genommen und das gab mir enorme Sicherheit. Bis zu 2000 Meter hoch kamen die zwei, waren aber auch einmal bei Giessen nur noch 500 Meter tief. Da fängt man an sich ein Landefeld für die Aussenlandung zu suchen, wir haben uns dort aber wieder erfolgreich heraus geschafft. So eine Ackerlandung ist nichts Gefährliches, sie wird in der Ausbildung auch trainiert und gehört zum Streckensegelfliegen dazu. Aber schöner ist es doch, wenn man noch rechtzeitig den rettenden Aufwind findet und wieder nach Hause zurück fliegen kann. 233 Kilometer und viereinhalb Stunden, der bei weitem längste Flug der Streckenflugnovizin, standen am Ende auf der Rechnung.
Ganz andere Freuden genoss Henrik Lüthge. Nach einem Wohnsitzwechsel erst im April, aber als fertiger Pilot, dem LSC beigetreten, machte er die ersten Flüge mit seinem eigenen Segelflugzeug. Das ist ein erst sechs Jahre alter Ventus 2bx mit 15 Metern Spannweite. Der Vogel fliegt sich toll und ich bin ganz begeistert. Neu für Lüthge sind die sogenannten Wölbklappen, mit denen das Tragflügeprofil und damit die Flugleistungen im Fluge verändert werden können. Im Verein werden nicht nur die vereinseigenen Schul- und Leistungssegelflugzeuge geflogen, sondern eine Reihe von Mitgliedern, zur Zeit knapp 30, besitzen auch eigene Maschinen, die in den Flugbetrieb integriert werden. Insgesamt 71 Flüge schaffte man am Dienstag und nach den heißen Tagen ist jetzt endlich kühleres Wetter in Sicht. Besucher sind auf dem Fluggelände des LSC jederzeit herzlich willkommen. Das Fluglager dauert noch bis Ende nächster Woche. Auch zu Gastflügen in Motor- und Segelflugzeug besteht nach Absprache vor Ort die Gelegenheit.
(Horst-Walter Schwager)
3. August 2010
(Eileen Köhler)
7. Juli 2010
Auch in diesem Jahr gab es eine große Beteiligung der Bad Homburger Segelflieger an der traditionellen Segelflugstreckenmeisterschaft Marburg
Open.
Die Marburg Open zeichnet sich durch freundschaftliches Fliegen unter alten Bekannten aus. Wettbewerbsleiter Tobias Frommhold gelingt es durch seinen Humor,
keine Verbissenheit aufkommen zu lassen. Sportleiter Werner Meuser (mehrfacher Weltmeister) sorgt dafür, dass die Strecken nicht zu leicht aber im
richtigen Wetterraum mit guten Erfolgsaussichten platziert sind.
In der 18m Klasse nahmen Lutz Volker Benner, in der Clubklasse Horst Walter Schwager und in der Standard Klasse Peter Scholz, Ralf Butz und Klaus Mangels
teil.
Zusätzlich wurden die aktiven Segelflieger von den Bad Homburger Schlepp-Piloten Wolfgang Joschko und Klaus-Peter Voigt mit der Attraktion Wilga perfekt
in die Luft gebracht. Wolfgang hat zusätzlich den Wettbewerb mit dem Auswerteprogramm Scoring Strepla unterstützt. Der große Vorteil von
Scoring Strepla ist die Online Abgabe der Logging Files und die sofortige Darstellung des Teilnehmers in der Wertung (Anlagen).
Die Anspacher hatten sich sowohl in der Wertung als auch auf dem Camping Platz dezent verteilt. Horst Walter liebt die Abgeschiedenheit und hatte sein
Zelt eher vor den Toren aufgebaut. Ralf, Lutz und Klaus mit Rückholer Ulrich Kostka hingegen hatten eine Wagenburg mit Wohnwagen, Bierzeltgarnitur
und Pavillon aufgebaut, dass dann auch zum Kommunikationszentrum diente.
Insgesamt gab es 5 von maximal 8 Flugtagen. An zwei Tagen haben einmal eine Abschirmung, ein anderes Mal Blauthermik den Piloten beim Streckenflug die
Grenzen aufgezeigt. Die Flugplätze Mengeringhausen, Korbach und Äcker rundum waren stark frequentiert. Kein Problem für die eifrigen Schleppis,
die uns schnell wieder nach Marburg zogen. Die Flüge vom letzten Wertungstag bleiben vielen Piloten in Erinnerung.
Über dem Sauerland waren Basishöhen bis zu 2400 MSL anzutreffen. Kein Wunder, dass hier Geschwindigkeiten um die 100 km/h erzielt wurden.
Alles wurde dann mit einer Abschlussfeier unter freiem Himmel am Lagerfeuer beendet, bei der dann die Urkunden verteilt wurden. Lutz, der es ja auf´s
Treppchen schaffte, konnte eine wertvolle Zeitflügel Uhr (gestiftet von Leo Echtermeyer) mit nach Hause nehmen.
Alle Teilnehmer waren sich einig: Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei!
Wertung Marburg open 2010: Club - STD - 18m
(Klaus Mangels)
7. Juli 2010
Der Internationale Wettbewerb in Bayreuth vom 27.5. bis 6.6. verlief für mich in der 15m-Klasse durchwachsen:
Zuerst einmal wurden zwei Tage neutralisiert.
Nur die Offene Klasse durfte am Donnerstag eine AAT mit max 250 km fliegen, an dem ich immerhin 2,5h "privat" trainieren konnte.
Am Samstag, unserem ersten Wertungstag, sollte laut DWD Hammerwetter herrschen, es wurde ein langer, aber schwieriger Tag mit großen Löchern,
den ich nach 520 km 30 km vor dem Ziel mit einer Außenlandung gemeinsam mit AB bei Hof beendete; 5 kamen rum, ich immerhin auf Platz 7 von 21 mit 770/1000 Punkten.
Dann folgten fünf aufeinanderfolgende Tage Regen mit Schlechtwetterprogramm, eine Mischung aus Fliegergesprächen, etwas Arbeit, Kultur, Proficiency Test, Sauna, Jogging und Mountainbiken im Fichtelgebirge mit wunderbaren, etwas schlammigen Trails.
Die gut 80 Wettbewerbsteilnehmer und Helfer behielten erfreulicherweise ihre gute Laune in Erwartung der prognostizierten, mit hoher Wahrscheinlichkeit gut fliegbaren letzten beiden Wettbewerbstage.
Am folgenden zweiten Wertungstag war ich für die südlich Bayreuths herrschende Mischung aus Blauthermik und Warmluft zu ungeduldig.
Die Quittung: Außenlandung nach 90 von 390 km - sehr teuer (140/1000 Pkt) und Rückfall auf Platz 13.
Im Nachhinein gut, dass keiner bereit war, mir den Flieger auf der Stelle abzukaufen; ich hätte auf Golf umgesattelt.
Wer es zurück in die Berge nordöstlich Bayreuths schaffte, wurde mit guter, langanhaltender Wolkenthermik belohnt und kam rum; survival of the fittest eben...
Samstag, der Abschlußtag, brachte dann bei guter Blau- und Wolkenthermik einen versöhnlichen Abschluß.
47 und ich flogen gemeinsam statt über den mit leckeren Kumulanten bestandenen östlichen Thüringer Wald die Abkürzung über das mit wenigen Kondenzen versehene westliche Vorland (Coburg) und wurden dafür belohnt:
47 mit Tagessieg, ich mit Tagesplatz 3 (978/1000 Pkt). Damit kam ich auf Gesamtplatz 10, der mit etwas Nachrücker-Glück noch für die Qualifikation zur DM reichen könnte.
Mal sehen, wie es kommt, den Flieger dazu habe ich ja noch ;-).
(Burkhard Mueller)
20. Mai 2010
16 Jahre nach seinem Unfall ist Elmar wieder bei einem
Wettbewerb mitgeflogen und zusammen mit Jörg Moses
auf der Hahnweide bei schwierigen Wetterbedingungen in der
Doppelsitzer-Klasse unter 24 Teilnehmern auf einem sehr guten
6.Platz gelandet!
Darüber und wie ein Querschnittsgelähmter zusammen mit Gesunden
den Segelflugsport lebt, berichtet der Usinger Anzeiger:
Bericht als PDF
(Horst-Walter Schwager)
12. Februar 2010
Im Januar 2010 ging es endlich wieder nach Namibia zum Segelfliegen. Wie es uns dort ergangen ist erzählen wir in unserem Urlaubsbericht.
(Christa und Wolfgang Joschko)
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