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Segelflug

"It´s the closest you can come to being a bird." (Neil Alden Armstrong)

Segelfliegen ist Faszination und Erlebnis pur

Segelfliegen ist eine der faszinierendsten Sportarten, die es gibt! 
Das Grundprinzip ist relativ einfach. Nach dem Start an der Winde oder im Flugzeugschlepp erarbeitet man sich mit Hilfe von Aufwinden zuerst die Höhe und setzt diese danach in Strecke um. Je leistungsfähiger ein Flugzeug ist, desto weiter kann man aus der erreichten Höhe fliegen. Moderne Kunststoff-Segelflugzeuge haben einen Gleitwinkel von weit über 40. Aus 1000 Meter Höhe können sie ohne Aufwind 40km weit gleiten. Hochleistungsflugzeuge kommen sogar 60 Kilometer weit. Auf diese Weise wurden schon Flüge von über 1000 Kilometern gemacht. Wie man diesen Sport betreibt, hängt ganz vom eigenen Temperament und Einsatz ab.

Segelfliegen - Der Sport für Jugendliche!

Segelfliegen vermittelt Werte, die Jugendliche für ihr Leben prägen. Man kann sich leicht vorstellen, was es für das Selbstbewusstsein eines jungen Menschen bedeutet, wenn er mit 14 Jahren ein Segelflugzeug steuern darf, in einem Alter, in dem seine Klassenkameraden noch nicht einmal Mofa fahren dürfen.

Segelfliegen bedeutet Verantwortung zu übernehmen - für sich und für andere. Gerade Fliegen im Verein ist eine Gemeinschaftsaufgabe bei der Jugendliche schon früh an verantwortungsvolle Aufgaben herangeführt werden.

Segelfliegen fördert das technische Verständnis. Der Umgang mit Kunststoffen, wie er in modernen Segelflugzeugen zu finden ist, oder der Umgang mit der Bordelektronik lässt sich in vielfältiger Weise trainieren.

Segelfliegen ist Sport. Hat ein junger Pilot erst einmal die Hürde der Pilotenlizenz genommen, wird sich ihm eine völlig neue Dimension sportlicher, technischer und naturbezogener Erfahrungen eröffnen.

Motorflug

Zwar starten viele Segelflieger mit der Winde, allerdings ist gerade für die Strecken- und Kunstflieger der Flugzeug-Schlepp (F-Schlepp), gezogen von einer Motormaschine, meist die bevorzugte Startart.

Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Die Motormaschine kann den Segelflieger so hoch ziehen wie dieser es möchte. Anders als beim Windenstart kann man sich im F-Schlepp genau dort hin schleppen lassen, wo man seinen Segelflug beginnen möchte. Für die Streckenflieger ist das ein Punkt, wo schon früh Thermik vorherrscht, für den Kunstflieger ein virtueller Würfel in dem er seine Figuren fliegt.

Der LSC betreibt seine Motorflugzeuge und Motorsegler allerdings nicht nur als Schleppmaschinen. Viele der Segelflugpiloten sind auch Motorflieger und nutzen die Flotte auch für schöne Reiseflüge oder Kurztrips am Wochenende.
Vom Sonderlandeplatz Anspach/Taunus bis an die Nordsee sind es, je nach Wetter, gute zwei Stunden. 

Was man so alles machen kann zeigt der Bericht eines unserer Mitglieder.

Streckenflug

Vor 100 Jahren waren es nur wenige Meter Flugstrecke. Heute kann man mit Segelflugzeugen über 1.000km weit fliegen. Eines ist all die Jahre unverändert geblieben: Der Traum vom Fliegen.

Kunstflug

Eine ganz andere Art des Fliegens. Die Welt steht Kopf, dreht sich, man wird in den Sitz gepresst oder erlebt die Schwerelosigkeit. Das ist wie Achterbahnfahren, nur viel spektakulärer.

Fliegen

Seit Jahrhunderten haben die Menschen zum Himmel aufgeblickt und den Vögeln beim Flug zugesehen und sich danach gesehnt es ihnen gleich zu tun.

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