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Neue Flieger am Platz

14. Juni 2011 geschrieben von

Bereits vor ein paar Wochen kauften sich Volker Mahnke und Hans Peukert gemeinsam eine Glasflügel 304, mit der sie auch schon eifrig Starts schrubbten. Vor zwei Wochen kam dann noch ein neuer Flieger am Platz an. Bernd Wehrheim hat sich, nach dem Verkauf der Antares, einen sportlichen 18m Flieger in Gestalt eines Ventus 2cxT gegönnt. Er gehört und das ist ihm wichtig, zum elitären Club der X-Men ;-)

Wir wünschen allen Dreien immer happy landings und für den Rest der Saison noch viele schöne und lange Flüge! Hals- und Beinbruch.

Moritz Gnisia besteht die Scheinprüfung

20. Juli 2011 geschrieben von

Am Dienstag war es soweit, nach gut drei Jahren Ausbildung konnte ich die praktische Prüfung ablegen.
Damit alles rechtzeitig startklar war, trafen sich Werner, Larissa, Jacob und ich schon recht früh, um die Halle schon einmal auszuräumen. Später sind Uwe, Stefan, Horst-Walter, Daniel, Gerd und Jonas noch hinzugestoßen. Die K13 war gecheckt, jetzt konnte es hoch zur 06 gehen. Um kurz vor vier haben Werner und ich noch einen kurzen Flug gemacht, kurz darauf traf Herr Apel, mein Prüfer, ein. Nun ging es los! Mein Puls ging in die Höhe...

Deutsche Segelflugmeisterschaft in Lüsse - Hochtaunuskreis stellte vier Piloten

22. Juli 2011 geschrieben von

Unter den etwa 120 Teilnehmern der Deutschen Segelflugmeisterschaft der 15m-, 18m- und Offenen Klasse in Lüsse waren auch vier Hochtaunuskreisler: Swaantje Geyer, Bad Nauheim, ASH 25E Wettbewerbskennzeichen "P", Dirk Oelgemöller, Riedelbach, Ventus 2b "YA", Gerd Spiegelberg, Antares 18S "37" und Burkhard Müller, ASW 27 "27", beide LSC Bad Homburg. Die "YA" und "27" traten in der 15m-Klasse an, in der die Spannweite auf 15m und die Abflugmasse auf 525 kg begrenzt sind. "37" flog in der 18m-Klasse, Spannweite maximal 18m, Abflugmasse maximal 600 kg.

Neues von den Marburg Open

30. Juli 2011 geschrieben von

Segelfliegen, die schöne hessische Landschaft von oben erleben und die familiäre Gemeinschaft von 70 Sportlern der Lüfte - das waren die 9.Marburg Open in Cölbe-Schönstadt. Ausrichter war der Kurhessische Verein für Luftfahrt von 1909 e.V. Marburg mit Tobias Frommhold als organisatorischem und Werner Meuser als sportlichem Leiter. Über acht Tage lang galt es von der Wettbewerbsleitung ausgeschriebene Dreiecksstrecken zu fliegen, wobei einmal das vollständige Umrunden dieser Strecken gewertet wurde - was nicht immer allen gelang - und die dafür benötigte Zeit: der Schnellste gewann.

Im senkrechten Sturz der Erde entgegen

30. Juli 2011 geschrieben von

"Eistänzer tun es, die Tanzsportler und Balletttänzer sowieso. Aber auch am Himmel gibt es den Tanz der Figuren, das kunstvolle Zusammenweben von eleganten Bewegungen im Raum, bis ein Gesamtkunstwerk gezeichnet wurde. Wir sind beim Kunstflug, genauer gesagt dem Kunstflug mit Segelflugzeugen." So beginnt mein Bericht über den Segelkunstflug, den ihr beim Usinger Anzeiger im Original nachlesen könnt.

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